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Beschreibung
vor 4 Wochen
Zum Jahresbeginn nehmen sich viele Menschen Veränderungen vor: neue
Routinen, neue Vorsätze, ein anderer Umgang mit sich selbst und mit
anderen. Doch wie nachhaltig sind solche Vorhaben wirklich? Und wie
gehen wir mit Veränderungen um, die wir uns nicht ausgesucht haben?
In dieser Folge unserer Zeitgeist-Reihe sprechen wir mit drei
Expert*innen der drei Lübecker Hochschulen darüber, was Veränderung
mit uns macht und was dabei hilft, ihr mit Offenheit und Zuversicht
zu begegnen. Prof. Dr. Nico Bunzeck (UzL), Professor für
Life-Span-Psychologie, betrachtet Veränderung aus
entwicklungspsychologischer Perspektive: Wie verändern sich
Verhalten und Erleben über die gesamte Lebensspanne hinweg? Während
Kinder meist von Natur aus neugierig und offen für Neues sind,
spielt diese Offenheit auch für Erwachsene eine zentrale Rolle für
gesundes Altern. Neugier und Selbstwirksamkeit sind entscheidend,
um Veränderungen aktiv zu gestalten und kognitivem Abbau
entgegenzuwirken. Den Blick auf gesellschaftliche
Transformationsprozesse richtet Prof. Dr. Maximilian Schüler (TH),
Professor für Umweltwissenschaften. Veränderung braucht
Vorstellungskraft – und den Glauben daran, dass eine lebenswerte
Zukunft gestaltbar ist. Aus seiner Arbeit zur Klimabilanzierung und
zur postfossilen Mobilität weiß er, wie stark Beharrungskräfte in
Wirtschaft und Gesellschaft wirken. Unsicherheit und offene Fragen
gehören dazu – dennoch plädiert er für Mut zur Veränderung, auch
wenn nicht alle Antworten bereits vorliegen. Aus musikpädagogischer
Perspektive beschreibt Prof. Dr. Anna Unger-Rudroff (MHL),
Professorin für Musikpädagogik und -didaktik an Grundschulen, wie
Veränderung durch Musik erfahrbar wird – und wie Musik selbst
Veränderungsprozesse anstoßen kann. Besonders die Grundschulzeit
erlebt sie als Phase intensiver Entwicklung: Interessen,
Ausdrucksformen und Musikgeschmack wandeln sich rasant, Kinder sind
neugierig, begeisterungsfähig und »offenohrig«. In dieser Folge
unter der Moderation von Johanna Helbing, Kommunikationsreferentin
der Technischen Hochschule Lübeck (TH), beleuchtet der Podcast von
Lübeck hoch 3 einmal monatlich Themen der Forschung, Kultur und
Gesellschaft. Geladen sind jeweils Vertreter*innen der drei am
Projekt beteiligten Hochschulen (Musikhochschule Lübeck, Technische
Hochschule Lübeck und Universität zu Lübeck) und je nach Thema
ein*e Expert*in als Gast. Der Podcast steht über die Website
www.gedankenspruenge-podcast.de und alle gängigen Plattformen zum
Abruf bereit. Die Folgen gehen jeweils mittwochs zur Monatsmitte
online. Wissenstransfer, wechselseitiger Dialog und neue Ideen –
dafür steht Lübeck hoch 3. Den eigenen Podcast sehen die
Initiatorinnen und Vertreter der drei Hochschulen als wichtigen
Baustein, um den Diskurs mit der Gesellschaft über Wissenschaft und
Kultur anzuregen.
Routinen, neue Vorsätze, ein anderer Umgang mit sich selbst und mit
anderen. Doch wie nachhaltig sind solche Vorhaben wirklich? Und wie
gehen wir mit Veränderungen um, die wir uns nicht ausgesucht haben?
In dieser Folge unserer Zeitgeist-Reihe sprechen wir mit drei
Expert*innen der drei Lübecker Hochschulen darüber, was Veränderung
mit uns macht und was dabei hilft, ihr mit Offenheit und Zuversicht
zu begegnen. Prof. Dr. Nico Bunzeck (UzL), Professor für
Life-Span-Psychologie, betrachtet Veränderung aus
entwicklungspsychologischer Perspektive: Wie verändern sich
Verhalten und Erleben über die gesamte Lebensspanne hinweg? Während
Kinder meist von Natur aus neugierig und offen für Neues sind,
spielt diese Offenheit auch für Erwachsene eine zentrale Rolle für
gesundes Altern. Neugier und Selbstwirksamkeit sind entscheidend,
um Veränderungen aktiv zu gestalten und kognitivem Abbau
entgegenzuwirken. Den Blick auf gesellschaftliche
Transformationsprozesse richtet Prof. Dr. Maximilian Schüler (TH),
Professor für Umweltwissenschaften. Veränderung braucht
Vorstellungskraft – und den Glauben daran, dass eine lebenswerte
Zukunft gestaltbar ist. Aus seiner Arbeit zur Klimabilanzierung und
zur postfossilen Mobilität weiß er, wie stark Beharrungskräfte in
Wirtschaft und Gesellschaft wirken. Unsicherheit und offene Fragen
gehören dazu – dennoch plädiert er für Mut zur Veränderung, auch
wenn nicht alle Antworten bereits vorliegen. Aus musikpädagogischer
Perspektive beschreibt Prof. Dr. Anna Unger-Rudroff (MHL),
Professorin für Musikpädagogik und -didaktik an Grundschulen, wie
Veränderung durch Musik erfahrbar wird – und wie Musik selbst
Veränderungsprozesse anstoßen kann. Besonders die Grundschulzeit
erlebt sie als Phase intensiver Entwicklung: Interessen,
Ausdrucksformen und Musikgeschmack wandeln sich rasant, Kinder sind
neugierig, begeisterungsfähig und »offenohrig«. In dieser Folge
unter der Moderation von Johanna Helbing, Kommunikationsreferentin
der Technischen Hochschule Lübeck (TH), beleuchtet der Podcast von
Lübeck hoch 3 einmal monatlich Themen der Forschung, Kultur und
Gesellschaft. Geladen sind jeweils Vertreter*innen der drei am
Projekt beteiligten Hochschulen (Musikhochschule Lübeck, Technische
Hochschule Lübeck und Universität zu Lübeck) und je nach Thema
ein*e Expert*in als Gast. Der Podcast steht über die Website
www.gedankenspruenge-podcast.de und alle gängigen Plattformen zum
Abruf bereit. Die Folgen gehen jeweils mittwochs zur Monatsmitte
online. Wissenstransfer, wechselseitiger Dialog und neue Ideen –
dafür steht Lübeck hoch 3. Den eigenen Podcast sehen die
Initiatorinnen und Vertreter der drei Hochschulen als wichtigen
Baustein, um den Diskurs mit der Gesellschaft über Wissenschaft und
Kultur anzuregen.
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