Geduld in Tranchen, Stopps bei Gewinnen: Thiemes Rezept für nervöse Märkte.
5-Tages-Indikator: Warum Thieme auf Ende Januar schaut
6 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Heiko Thieme bleibt klar optimistisch, aber nicht naiv: Für ihn
läuft die Hausse weiter, auch wenn die Schlagzeilen nervös machen.
Sein Frühindikator ist der 5-Tages-Indikator. Bleiben S&P 500
und damit indirekt auch der DAX bis Ende Januar über dem
Vorjahresschlusskurs, sieht er historisch eine hohe
Wahrscheinlichkeit für ein positives Börsenjahr. Gleichzeitig
erwartet er mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Korrektur von
mindestens 10%. Genau dort will er aktiv werden: Rücksetzer sind
für ihn die "Bazooka" für Nachkäufe. Seine Disziplin: Positionen
klein starten und in Tranchen aufbauen, Geduld statt Aktionismus.
Gewinne werden mit Stopps abgesichert. Bei Einzelwerten nennt er
Beispiele: Kraft Heinz nicht nachkaufen, Intel als Turnaround mit
langem Atem, Puma mit neuer Fantasie durch einen chinesischen
Einstieg, Carl Zeiss Meditec nur als kleine Beimischung.
Länderblick: Indien bleibt ein Zukunftsmarkt, Japan lieber über
einen ETF und nicht als Devisenwette. Sein Grundton bleibt
pragmatisch: 10% Liquidität reichen aus, um eine Korrektur zu
nutzen. Bei Tech setzt er weiter auf die "Glorreichen Sieben". Und
Politik ist Lärm - entscheidend sind Planbarkeit, Welthandel und
Unternehmensgewinne. Hier geht es direkt zum Podcast:
https://go.brn-ag.de/499
läuft die Hausse weiter, auch wenn die Schlagzeilen nervös machen.
Sein Frühindikator ist der 5-Tages-Indikator. Bleiben S&P 500
und damit indirekt auch der DAX bis Ende Januar über dem
Vorjahresschlusskurs, sieht er historisch eine hohe
Wahrscheinlichkeit für ein positives Börsenjahr. Gleichzeitig
erwartet er mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Korrektur von
mindestens 10%. Genau dort will er aktiv werden: Rücksetzer sind
für ihn die "Bazooka" für Nachkäufe. Seine Disziplin: Positionen
klein starten und in Tranchen aufbauen, Geduld statt Aktionismus.
Gewinne werden mit Stopps abgesichert. Bei Einzelwerten nennt er
Beispiele: Kraft Heinz nicht nachkaufen, Intel als Turnaround mit
langem Atem, Puma mit neuer Fantasie durch einen chinesischen
Einstieg, Carl Zeiss Meditec nur als kleine Beimischung.
Länderblick: Indien bleibt ein Zukunftsmarkt, Japan lieber über
einen ETF und nicht als Devisenwette. Sein Grundton bleibt
pragmatisch: 10% Liquidität reichen aus, um eine Korrektur zu
nutzen. Bei Tech setzt er weiter auf die "Glorreichen Sieben". Und
Politik ist Lärm - entscheidend sind Planbarkeit, Welthandel und
Unternehmensgewinne. Hier geht es direkt zum Podcast:
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