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Beschreibung
vor 2 Monaten
Nachhaltigkeit soll wieder freiwilliger werden.
Weniger Pflicht, weniger Vorgaben, mehr Einsicht.
Und genau in diesem Raum wird ein Ansatz immer beliebter:
Green Nudging.
In dieser Folge geht es um sanfte Schubser,
Entscheidungsarchitektur und darum, warum Gestaltung oft
wirksamer ist als Argumente. Nicht durch Verbote oder Zwang,
sondern durch Standards, Sichtbarkeit und das, was als normal
gilt.
Wir sprechen darüber,
warum Green Nudging so gut funktioniert
weshalb genau das problematisch sein kann
wie Verantwortung vom System auf Einzelne rutscht
wo hilfreiche Gestaltung endet und verdeckte Steuerung
beginnt
Anhand von Alltagsbeispielen, mit einem Augenzwinkern, aber ohne
Bauchgefühl.
Im Fokus steht eine einfache Frage:Wer entscheidet
eigentlich, in welche Richtung geschubst wird?
Im Ausblick ordnen wir das Thema ein, verweisen auf Forschung und
Praxis und benennen auch ein Projekt aus Bremen, an dem wir
beteiligt waren. Die folgenden Links dienen als Einstieg und
Vertiefung:
Weiterführende Links und Quellen
Green Nudging Projekt
https://green-nudging.de/
"Schubs mich nicht!" – Nudging als politisches
Gestaltungsmittelhttps://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/werkstatt/258946/schubs-mich-nicht-nudging-als-politisches-gestaltungsmittel/
Thaler, Sunstein: Nudge
https://nudges.org/what-is-nudging/
OECD- Tools and Ethics for Applied Behavioural Insights: The
BASIC
Toolkithttps://www.oecd.org/en/publications/tools-and-ethics-for-applied-behavioural-insights-the-basic-toolkit_9ea76a8f-en.html
Keine einfachen Antworten.
Aber bessere Fragen.
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