Episode 7: Wie viel Weichgewebe braucht ein Implantat?
Ingrid Strobel im Gespräch mit Andreas van Orten M.Sc., M.Sc.
24 Minuten
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Beschreibung
vor 4 Wochen
Bislang galt das Bindegewebstransplantat als Goldstandard für ein
Plus an Weichgewebe rund um Implantate. Die bisherigen Erfahrungen
mit xenogenen Materialien lassen den Schluss zu, dass sie eine gute
Alternative sein können. Andreas van Orten, Zahnarzt aus Paderborn,
skizziert die Vorteile des Einsatzes azellulärer dermaler Matrices
zur Vergrößerung des Weichgewebevolumens gleich in
unterschiedlichen Indikationen. Inzwischen setzt er die xenogene
Alternative nicht nur in der Rezessionsdeckung ein, sondern auch
nach der Alignertherapie und zur ästhetischen Brückengestaltung
(Pontic). Aufgrund der Vermeidung der Entnahmemorbidität und
unlimitierten Verfügbarkeit hat er seine „Protokolle umgestellt“.
„Sodass ich heute sagen würde, die azelluläre dermale Matrix ist
bei mir die erste Wahl, weil ich einfach weniger Komplikationen
habe“, begründet Andreas van Orten.
Plus an Weichgewebe rund um Implantate. Die bisherigen Erfahrungen
mit xenogenen Materialien lassen den Schluss zu, dass sie eine gute
Alternative sein können. Andreas van Orten, Zahnarzt aus Paderborn,
skizziert die Vorteile des Einsatzes azellulärer dermaler Matrices
zur Vergrößerung des Weichgewebevolumens gleich in
unterschiedlichen Indikationen. Inzwischen setzt er die xenogene
Alternative nicht nur in der Rezessionsdeckung ein, sondern auch
nach der Alignertherapie und zur ästhetischen Brückengestaltung
(Pontic). Aufgrund der Vermeidung der Entnahmemorbidität und
unlimitierten Verfügbarkeit hat er seine „Protokolle umgestellt“.
„Sodass ich heute sagen würde, die azelluläre dermale Matrix ist
bei mir die erste Wahl, weil ich einfach weniger Komplikationen
habe“, begründet Andreas van Orten.
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