Behauptungen des DÖW sorgen für heftige Kritik | exxpress live am 26. Jänner 2026
2 Stunden 1 Minute
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vor 1 Monat
Startet den Tag mit 2 Stunden exxpressLIVE, ab 7:00 Uhr mit den
aktuellsten Themen des Landes: Gemeinderatswahl in St. Pölten -
Ergebnisse, Analysen & Folgen Die SPÖ verliert nach über 60
Jahren ihre absolute Mehrheit (zuletzt 56 %). Sie bleibt zwar
klar stärkste Kraft, liegt aber unter 50 % .Es gibt einen
spannenden Krimi um Platz 2: FPÖ legt stark zu (deutliche
Zugewinne, möglicherweise Verdoppelung ihres früheren Ergebnisses
von ~9 %) und kämpft knapp mit der ÖVP (die leicht verliert) um
den zweiten Platz – beide liegen um die 20 %-Marke. Neuer Bericht
bezeichnet Christen als rechtsextrem – Angriff auf Religions- und
MeinungsfreiheitDie Christen-Plattform (Meldestelle
Christenschutz) kritisiert scharf den aktuellen
Rechtsextremismus-Bericht des DÖW.Sie wirft dem DÖW vor, weit
verbreitete Meinungen – wie den Glauben an nur zwei Geschlechter
oder die Forderung nach Integration von Migranten – als
„rechtsextrem“ oder extremismusnah einzustufen. Das führe zu
einer Diffamierung normaler, demokratischer Österreicher und
einer Entwertung des Begriffs Rechtsextremismus. Budgetdefizit in
Wien - Rekordschulden drohenDas Budgetdefizit der Stadt Wien für
2025 könnte deutlich geringer ausfallen als ursprünglich
geplant.Statt 3,8 Mrd. Euro prognostiziert das Büro von
Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) nun nur noch 2,8 Mrd. Euro,
was auch den Schuldenstand Ende 2025 auf 14,4 Mrd. Euro senken
würde. Ludwig und Finanzstadträtin Barbara Novak (SPÖ) betonen
die Notwendigkeit eines Ausgleichs zwischen Konsolidierung,
Wachstum und sozialen Investitionen. Oppositionsparteien (FPÖ,
ÖVP, Grüne) kritisieren die Korrektur scharf als
„Taschenspielertrick“, mangelnde Kontrolle und drohende
Rekordschulden in den kommenden Jahren. Eskalation! Orban droht
mit Totalblockade – 800 Milliarden für Selenskyj abgelehntUngarns
Ministerpräsident Viktor Orbán lehnt die von Kiew geforderten 800
Milliarden Dollar (ca. 680 Mrd. Euro) EU-Hilfe bis 2035 sowie
einen schnellen EU-Beitritt der Ukraine entschieden ab. Er wirft
der EU-Führung vor, durch solche Pläne die Union massiv zu
verschulden und zu zerstören, und startet eine nationale Petition
unter dem Motto „Wir zahlen nicht!“. NÖ ergreift die Initiative –
Kampf gegen radikalen IslamNiederösterreich startet als erstes
Bundesland eine Beobachtungsstelle gegen radikalen Islam, um
Radikalisierungstendenzen frühzeitig zu erkennen und Extremismus
vorzubeugen. Die Einrichtung wird vom Institut für
Sicherheitsforschung der FH Wiener Neustadt unterstützt, erhält
ca. 300.000 Euro und soll in den kommenden Wochen Maßnahmen
einleiten, mit Fokus auf Schulen und soziale Einrichtungen.
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) betont: „Das Zeitalter
des Wegschauens ist vorbei“ und „Wegschauen hilft niemandem“. Im
Studio diskutieren am Montag, den 26. Jänner 2026: Jugendforscher
Bernhard Heinzlmaier & FPÖ-Politiker Wolfgang Kieslich,
moderiert von Volker Piesczek. Also #exxpresslive einschalten und
mitdiskutieren!Verfolge unseren Livestream auch auf X:
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heißesten Themen des Tages!Mehr von Bernhard Heinzlmaier in
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