Folge 49: Trauma verstehen heißt Gesellschaft verstehen
30 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Folge 49: Trauma verstehen heißt Gesellschaft verstehen.
In dieser Folge von Kulturklarheit geht es um trauma-informierte
und kultursensible Praxis im interkulturellen Kontext.
Trauma wird häufig als individuelles Problem verstanden – doch
was, wenn Trauma auch gesellschaftlich entsteht?
Ausgehend von Impulsen aus
Dr. Gabor Matés „Der Mythos des Normalen“
und Emilia Roigs „Why We Matter“
spreche ich darüber,
was Trauma ist – und was nicht
warum Trauma uns vom Körper und vom Selbstkontakt trennt
wie Scham und Macht das Selbstbild prägen
weshalb Rassismus und Diskriminierung als chronische
Traumatisierungen wirken können
und warum kollektive und transgenerationale Traumata in der
Praxis oft übersehen werden
Diese Folge richtet sich an Sozialarbeiterinnen, Pädagoginnen,
Beraterinnen, Mediatorinnen und alle, die mit Menschen arbeiten
und ihre professionelle Haltung vertiefen möchten.
Trauma-informiert zu arbeiten bedeutet mehr als Methoden zu
kennen.
Es bedeutet, Kontext mitzudenken, Kultur ernst zu nehmen und
Sicherheit gemeinsam herzustellen.
Kulturklarheit – für eine reflektierte, würdige und
verantwortungsvolle Praxis.
Mehr Infos unter :
www.kulturklarheit.de für direkte Anfragen unter
info@kulturklarheit.de
Jeden Montag erwartet dich eine neue Folge !
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