#96 – Rose Valland: Wie Frankreich seine von den Nazis geraubte Kunst zurückbekam
Wie eine stille Museumsfrau im Jeu de Paume den größten Kunstraub
der Nazis dokumentierte und nach dem Krieg unzählige Kunstwerke
rettete.
42 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Wochen
Paris, Herbst 1940: Das Musée du Jeu de Paume wird zum
Hauptquartier des NS-Kunstraubs. Unter den Augen deutscher
Wachposten sortiert der „Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg“
geraubte Meisterwerke wie Waren. Mitten in diesem System arbeitet
Rose Valland – scheinbar unscheinbar, angeblich ohne
Deutschkenntnisse. Doch sie versteht jedes Wort. Und sie beginnt,
heimlich alles zu dokumentieren. In Folge 96 von Franko-viel
sprechen wir mit der deutsch-französischen Kunsthistorikerin und
Provenienzforscherin Stéphanie Baumewerd (Deutsches Zentrum
Kulturgutverluste) über Rose Vallands Mut, ihre Strategie – und
darüber, warum ihre Notizen bis heute für die Provenienzforschung
wichtig sind.
Hauptquartier des NS-Kunstraubs. Unter den Augen deutscher
Wachposten sortiert der „Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg“
geraubte Meisterwerke wie Waren. Mitten in diesem System arbeitet
Rose Valland – scheinbar unscheinbar, angeblich ohne
Deutschkenntnisse. Doch sie versteht jedes Wort. Und sie beginnt,
heimlich alles zu dokumentieren. In Folge 96 von Franko-viel
sprechen wir mit der deutsch-französischen Kunsthistorikerin und
Provenienzforscherin Stéphanie Baumewerd (Deutsches Zentrum
Kulturgutverluste) über Rose Vallands Mut, ihre Strategie – und
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