#96 – Rose Valland: Wie Frankreich seine von den Nazis geraubte Kunst zurückbekam
vor 2 Monaten
Wie eine stille Museumsfrau im Jeu de Paume den größten Kunstraub
der Nazis dokumentierte und nach dem Krieg unzählige Kunstwerke
rettete.
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Beschreibung
vor 2 Monaten
Paris, Herbst 1940: Das Musée du Jeu de Paume wird zum
Hauptquartier des NS-Kunstraubs. Unter den Augen deutscher
Wachposten sortiert der „Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg“
geraubte Meisterwerke wie Waren. Mitten in diesem System arbeitet
Rose Valland – scheinbar unscheinbar, angeblich ohne
Deutschkenntnisse. Doch sie versteht jedes Wort. Und sie beginnt,
heimlich alles zu dokumentieren. In Folge 96 von Franko-viel
sprechen wir mit der deutsch-französischen Kunsthistorikerin und
Provenienzforscherin Stéphanie Baumewerd (Deutsches Zentrum
Kulturgutverluste) über Rose Vallands Mut, ihre Strategie – und
darüber, warum ihre Notizen bis heute für die Provenienzforschung
wichtig sind.
Hauptquartier des NS-Kunstraubs. Unter den Augen deutscher
Wachposten sortiert der „Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg“
geraubte Meisterwerke wie Waren. Mitten in diesem System arbeitet
Rose Valland – scheinbar unscheinbar, angeblich ohne
Deutschkenntnisse. Doch sie versteht jedes Wort. Und sie beginnt,
heimlich alles zu dokumentieren. In Folge 96 von Franko-viel
sprechen wir mit der deutsch-französischen Kunsthistorikerin und
Provenienzforscherin Stéphanie Baumewerd (Deutsches Zentrum
Kulturgutverluste) über Rose Vallands Mut, ihre Strategie – und
darüber, warum ihre Notizen bis heute für die Provenienzforschung
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