Arrangement vs. Produktion: Was heute zählt (mit Lutz Krajenski)
vor 5 Monaten
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vor 5 Monaten
Lutz Krajenski erzählt, wie ihn Akkordeon und Heimorgel ins
Arrangieren gebracht haben – bis zu Big-Band-Arbeiten u. a. für
Roger Cicero. Wir klären, was „Arrangement“ heute bedeutet
(Überschneidung mit Produktion), sprechen über Workflow (DAW
Noten), warum Mastering externe Ohren braucht und worauf es
praktisch ankommt: Energieverlauf, Unisono vs. Mehrstimmigkeit,
vierstimmige Streicher statt 20 Spuren. Am Ende gibt’s klare
Tipps für DIY-Producer: viel hören, bewusst entscheiden, mutig
experimentieren – und weniger, aber gezielter arrangieren.
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