Podcaster
Episoden
04.12.2025
20 Minuten
KI kann inzwischen komplette Arrangements aus dem Nichts erzeugen
– aber was heißt das konkret für uns als Produzent:innen? In
dieser Folge nehme ich dich mit in ein Experiment mit Suno
Studio.
Ich starte mit einer reduzierten Version meines Songs „Stark,
wenn du weinst“ (nur Drums, 808, Piano & Lead-Vocals) und
lasse mir von der KI in Echtzeit Shaker, Synthpads, Effekte,
Backings und Gitarren dazu arrangieren. Wir hören uns gemeinsam
an, was davon wirklich brauchbar ist, wo es musikalisch spannend
wird – und wo ich denke: „Nee, das spiele ich doch lieber selbst
ein.“
Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um die größeren
Fragen:
Bedroht KI unser Handwerk – oder ist sie einfach ein weiteres
Werkzeug?
Wo spart sie dir wirklich Zeit, ohne deine Musik beliebig zu
machen?
Wie kannst du KI nutzen, wenn du neben Job & Alltag
trotzdem gute Produktionen fertig bekommen willst?
Ich zeige dir ehrlich, was mich an Tools wie Suno stört
(Stichwort Trainingsdaten) – und warum ich trotzdem glaube, dass
wir an solchen Tools in Zukunft kaum vorbeikommen. Am Ende hast
du ein klareres Bild, wo KI dir im Produktionsalltag helfen kann
und wo deine eigenen Fähigkeiten weiterhin unschlagbar bleiben.
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28.11.2025
9 Minuten
In dieser Folge lege ich den Finger in die Wunde: Wenn du deine
Songs wirklich fertig bekommen willst, brauchst du einen klaren
Prozess – und zwar mit sauberen Trennlinien zwischen
Songwriting, Arrangement, Editing, Mixing und
Mastering.
Ich spreche darüber, warum es dich ausbremst, wenn du schon am
Mix rumschraubst, obwohl der Song oder das Arrangement noch
wackelt. Und warum es keinen Sinn ergibt, einen Song „schön zu
mixen“, der strukturell noch nicht funktioniert.
Du bekommst einen schnellen Überblick über die einzelnen Phasen,
inklusive der wichtigsten Fragen pro Schritt:
Welche Akkorde, Melodie und Lyrics tragen den Song? Wie baut sich
die Energie im Arrangement auf? Was muss im Editing in Time, in
Tune und in Form gebracht werden? Und wann lohnt es sich
wirklich, in den finalen Mix und ins Mastering zu gehen?
Am Ende gebe ich dir eine einfache Methode mit: klare
Deadlines pro Phase. Nicht „irgendwann wird der Song
fertig“, sondern: bis dann ist das Songwriting abgeschlossen –
dann kommt Arrangement – dann Editing – dann Mixing – dann
Mastering. Genau diese Klarheit macht’s plötzlich machbar.
Wenn du tiefer einsteigen willst: Den kostenlosen Pop
Production Plan
Mehr Infos zu meiner Masterclass:
https://www.rubendietze.com/main
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14.11.2025
11 Minuten
In dieser Folge geht es um eine Sache, die beim Musikproduzieren
meistens viel schwerer ist als jede Technik:
Entscheidungen.
Nicht deine DAW, nicht Musiktheorie, nicht der perfekte Gesang
halten dich auf – sondern das ständige „Ich weiß noch nicht…“.
Ich spreche darüber,
warum Nicht-Entscheiden immer auch eine Entscheidung ist –
nur leider für Stillstand,
wie FOMO („Wenn ich mich dafür entscheide, verpasse ich
vielleicht was anderes…“) deinen Sound verwässert,
warum es hilft, dir selbst klare Grenzen zu setzen (z. B. nur
3 Sounds, nur Gitarre und Stimme),
wie du Songwriting, Arrangement, Mixing und Mastering als
getrennte Schritte sehen kannst, statt alles gleichzeitig
lösen zu wollen,
und wieso 80 % heute fast immer besser sind als 100 % nie.
Außerdem geht es darum, deinem Geschmack mehr zu vertrauen: Du
brauchst kein „künstlerisches Gutachten“, warum etwas gut klingt.
Wenn es sich für dich richtig anfühlt, darfst du weitermachen.
Und ich zeige dir, wie du dir gezielt Feedback holst, ohne dich
von zufälligen Meinungen ausbremsen zu lassen.
Wenn du merkst, dass du seit Monaten an denselben Songs
herumdenkst, aber nichts fertig wird: Diese Folge ist dein
freundlicher Tritt in den Hintern, Entscheidungen zu treffen –
und dadurch wieder in Bewegung zu kommen.
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06.11.2025
1 Stunde 6 Minuten
Lutz Krajenski erzählt, wie ihn Akkordeon und Heimorgel ins
Arrangieren gebracht haben – bis zu Big-Band-Arbeiten u. a. für
Roger Cicero. Wir klären, was „Arrangement“ heute bedeutet
(Überschneidung mit Produktion), sprechen über Workflow (DAW
Noten), warum Mastering externe Ohren braucht und worauf es
praktisch ankommt: Energieverlauf, Unisono vs. Mehrstimmigkeit,
vierstimmige Streicher statt 20 Spuren. Am Ende gibt’s klare
Tipps für DIY-Producer: viel hören, bewusst entscheiden, mutig
experimentieren – und weniger, aber gezielter arrangieren.
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30.10.2025
13 Minuten
Pop Produktions Podcast - Folge 38Deine Mixe klingen nicht
professionell und du weißt nicht, wie du diesen Sound
hinbekommst, den du von Spotify kennst? In dieser Folge teile ich
sieben klassische Fehler, die meine Mixe jahrelang sabotiert
haben – und die ich gerne viel früher überwunden hätte.Das
erwartet dich:* Warum Referenztracks ein absoluter Game-Changer
sind (und wie du sie richtig einsetzt)* Der größte
Anfängerfehler: Zu früh mit EQ und Compression arbeiten statt mit
Lautstärke* Wie dein Raum deine Mixentscheidungen verfälscht –
und was du dagegen tun kannst* Die Plugin-Falle: Wann weniger
definitiv mehr ist* Warum du von Anfang an einen Limiter auf dem
Mix-Bus brauchst* Wie ein Template dich im kreativen Flow hält
und bessere Mixe produziert* Der Mix-Prozess: Eine klare
Reihenfolge, die immer funktioniert* Bonustipp: Die Macht von
Gruppen-BearbeitungWenn du auch nur einen dieser Tipps umsetzt,
wirst du einen deutlichen Unterschied in deinen Mixe hören. Viel
Spaß beim Umsetzen!#mixing #audiomixing #homestudio #rubendietze
#releasereadymasterclass
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Über diesen Podcast
Herzlich Willkommen zum Pop Produktions Podcast! Ich bin Ruben
Dietze, Produzent und Writer für, Peter Plate (Rosenstolz), Fest
und Flauschig, ARD Sportschau, TV Noir, Bibi und Tina u.v.m Ich
helfe Popsongwriter:innen, ihre Songs selbst release ready zu
produzieren. Wir sprechen hier (manchmal mit Gäst:innen) über
Songwriting, Arrangement, Recording, Mixing und Mastering, damit du
nicht mehr in deinem kreativen Prozess stecken bleibst! Wenn du
persönlich Hilfe bei deiner Prouktion brauchst, schau gern mal hier
vorbei: https://www.rubendietze.com
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