359. TRUMPS GEHEIMPLAN: Warum er Grönland WIRKLICH kaufen wollte! - Prof Rieck

359. TRUMPS GEHEIMPLAN: Warum er Grönland WIRKLICH kaufen wollte! - Prof Rieck

Beschreibung

vor 4 Wochen

Warum wollte Donald Trump wirklich Grönland
kaufen?


Professor Rieck analysiert die spieltheoretische Logik,
Geopolitik und Verhandlungstechnik hinter diesem globalen
Schachzug: Red-Herring-Strategien, Rohstoffe wie Seltene Erden
und die militärische Bedeutung der Arktis im 21. Jahrhundert.


Zum Webinar über spieltheoretisches Verhandeln:


https://www.rieck-verlag.de/verhandlungsinfo


Das erwähnte Buch „Die 36 Strategeme der Krise“:


Print:
https://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B089CZ3Y6R/ref=nosim/christianriec-21


Als Hörbuch: https://payhip.com/b/4nBZl


Kanalmitglied werden:


https://www.youtube.com/channel/UCSExr_QUT6h-4sGW5hGjrCA/join


STOPP: Bitte schicken Sie keine Mails an meine Uni-Adresse! Diese
Adresse ist ausschließlich für dienstliche Angelegenheiten
vorgesehen.


WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK:


Grönland als strategisches Asset


Der Vorschlag, Grönland zu erwerben, war keine exzentrische Idee,
sondern Ausdruck langfristiger US-Großstrategie. Bereits im 19.
und 20. Jahrhundert galt Grönland als sicherheitspolitischer
Schlüsselraum. 1946 boten die USA 100 Millionen Dollar in Gold –
Grönland wurde als „unsinkbarer Flugzeugträger“ im Nordatlantik
bewertet.


Rohstoff-Ökonomie und China-Risiko


Ökonomisch ist Grönland relevant wegen Seltener Erden. China
kontrolliert heute den Großteil der globalen
Veredelungskapazitäten. Das Vorkommen in Kvanefjeld stellt eine
strategische Reserve dar und wäre ein Verhandlungspfand zur
Reduktion westlicher Abhängigkeiten. Entscheidend ist weniger der
Besitz als die Option, Lieferketten geopolitisch resilient zu
machen.


Arktische Geopolitik


Der Klimawandel verändert die Spielregeln. Neue arktische Seewege
erhöhen die Bedeutung Grönlands als Zugangskontrollpunkt.
Militärisch rückt das GIUK-Gap (Greenland–Iceland–UK) wieder ins
Zentrum: eine klassische Engstelle, deren Kontrolle die
Bewegungsfreiheit gegnerischer U-Boot-Flotten massiv einschränkt.


Institutionelle Schranken


Ein „Kauf“ ist heute faktisch unmöglich. Das
Selbstverwaltungsgesetz von 2009 überträgt die
Entscheidungshoheit auf die grönländische Bevölkerung. Jede
Statusänderung erfordert ein Referendum. Die Transaktionskosten
für externe Akteure steigen dadurch erheblich – Souveränität wird
zum zentralen Verhandlungshindernis.


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#profrieck #trump #greenland


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