#262 Nachrichten für Deutschlernende vom 22. Januar 2026 | Nachrichten in Einfacher Sprache
3 Minuten
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vor 1 Monat
Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache!
Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom 22. Januar
2026.
Hier erfahrt ihr die wichtigsten Meldungen des Tages –
verständlich und klar erklärt!
Themen heute:
– Boykott in Dänemark: Wegen des Streits um Grönland verzichten
viele Menschen bewusst auf US-Produkte – sogar eine Scan-App
hilft beim Erkennen amerikanischer Waren.
– Betrug mit falschem Heizungs-Notdienst: Kriminelle geben sich
als Handwerker aus, kassieren viel Bargeld und verursachen teils
große Schäden.
– Europol zerschlägt Drogenring: In sechs Ländern werden 85
Verdächtige festgenommen und 24 Labore für synthetische Drogen
zerstört.
– Debatte um Social-Media-Verbot: In Großbritannien sollen
Jugendliche unter 16 Jahren keine Accounts mehr haben – Vorbild
ist Australien.
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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 22.
Januar 2026.
Dänemark boykottiert US-Produkte
Wegen des Streits um Grönland gibt es in Dänemark großen Protest
gegen die USA. Viele Menschen kaufen im Supermarkt keine
amerikanischen Produkte mehr. Zwei junge Dänen haben sogar eine
App entwickelt: Damit können Kunden Lebensmittel scannen und
sehen, ob sie aus den USA kommen. Eine Facebook-Gruppe für den
Boykott hat schon über 100.000 Mitglieder. Die Dänen möchten so
zeigen, dass sie mit der Politik von Donald Trump nicht
einverstanden sind.
Warnung vor falschen Handwerkern
Die Polizei warnt vor Betrügern, die sich als Heizungs-Notdienst
ausgeben. Wenn im Winter die Heizung kaputt ist, suchen viele
Menschen im Internet Hilfe. Die falschen Handwerker kommen
vorbei, reparieren aber nichts. Stattdessen verlangen sie sehr
viel Geld in bar. In einem Fall haben die Täter sogar einen hohen
Wasserschaden verursacht. Die Polizei rät: Seien Sie misstrauisch
bei Barzahlung und rufen Sie bei Problemen sofort die Polizei.
Großer Schlag gegen Drogen-Händler
Europol hat einen der größten Lieferanten für synthetische Drogen
zerschlagen. Bei einem großen Einsatz in sechs Ländern hat die
Polizei 85 Verdächtige festgenommen. Die Beamten haben 24
Drogenlabore zerstört und rund 1.000 Tonnen Chemikalien gefunden.
Laut der Polizei sind diese Drogen sehr gefährlich für die
Gesundheit und auch ein großes Problem für die Umwelt.
Social-Media-Verbot für Jugendliche
In Großbritannien wird über ein Social-Media-Verbot für Kinder
unter 16 Jahren diskutiert. Das britische Oberhaus hat bereits
für ein entsprechendes Gesetz gestimmt. Ziel ist es, junge
Menschen vor den Gefahren im Internet zu schützen. Vorbild ist
Australien, wo Millionen Accounts von Jugendlichen bereits
gelöscht wurden. Auch in Deutschland gibt es eine Debatte
darüber, doch die Umsetzung ist hier wegen europäischer Regeln
deutlich schwieriger.
Das waren die Nachrichten für heute. Danke fürs Zuhören.
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