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Beschreibung
vor 6 Monaten
München, 1950er-Jahre. Ein brutales Verbrechen erschüttert die
Gesellschaft. Schnell gibt es eine Verdächtige – zu
selbstbewusst, zu unabhängig, zu unbequem.
Vera Brühne wird verurteilt.
Doch war sie wirklich schuldig? Oder brauchte man eine Täterin,
um den Fall zu schließen?
Dieser Fall ist mehr als ein Mordprozess. Er erzählt von
Vorurteilen, Macht, Medien – und von einer Frau, die bis zuletzt
ihre Unschuld beteuerte.
In dieser Folge tauchen wir ein in einen der umstrittensten
Kriminalfälle der deutschen Nachkriegsgeschichte. Ein Fall, der
bis heute Fragen aufwirft – und zeigt, wie dünn die Grenze
zwischen Wahrheit und Urteil sein kann.
Das Urheberrecht der Titelmelodie liegt beim Podcast
Blutvergießen- Tagebuch des Todes.
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