#566 Pile of Shame (26) | Nur aus dem guten Regal gegriffen!
In dieser Episode von Pile of Shame geht es um ungespielte
Brettspiele wie "Legacies" und "Regicide". Die Gastgeber
diskutieren Spielmechaniken, Erwartungen und Gründe für den Staub
auf ihren Spielen.
1 Stunde 21 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
In der neuen Folge von Pile of Shame geht es um
Spiele, die über längere Zeit ungesehen im Regal standen –
gekauft mit Vorfreude, dann aber nicht gespielt. In großer Runde
(Daniel, Toby, Sven, Nils und Steffen) wird der eigene „Stapel
der Schande“ durchforstet: Jede Person bringt ein noch
unverzocktes Spiel mit, erzählt kurz, warum es eingezogen ist –
und warum es bislang liegen blieb.
Zum Auftakt gibt es eine kleine Einschätzrunde: Anhand von
Hinweisen versuchen alle, das mitgebrachte Spiel der anderen zu
erraten. Danach folgt die Vorstellung der Titel und der ersten
Eindrücke aus der Runde – inklusive der Frage, wie viel
Einstiegshürde, Vorbereitung und Spieltempo jeweils mitbringen.
Im Gespräch tauchen dabei sehr unterschiedliche Kandidaten auf:
Legacies als komplexes Spiel rund um
Generationen und Vermögensaufbau, Regicide als
kooperatives Kartenspiel mit Pokerdeck, außerdem
Earth und E-Mission mit
Naturthemen und kooperativen Ansätzen. Zum Abschluss steht
Hotstreak als wettbewerbsorientierter, eher
chaotischer Kontrast mit auffälligem Material und ungewöhnlicher
Mechanik.
Zwischendurch wird eingeordnet, welche Erwartungen an die Spiele
geknüpft waren, welche Mechaniken am Tisch zünden – und wo Frust
entstehen kann, etwa durch viel Zufall, knappe Entscheidungen
oder hohen Aufbauaufwand. Insgesamt steht weniger das Ergebnis im
Vordergrund als das gemeinsame Erleben am Tisch und die Frage,
welche „Regalleichen“ als Nächstes eine Chance bekommen.
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