Vertrauen steht nicht im Vertrag
In dieser Episode berichten Elisabeth Herrmann und Christine Otto
von der turbulenten Entstehung ihres Bremer Tatorts „Wenn man nur
einen retten könnte“, bei dem dem unvorhergesehene Ereignisse das
Skript kurz vor Drehbeginn auf den Kopf stellte.
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Beschreibung
vor 1 Monat
Ein neuer Bremer Tatort, ein eingespieltes Duo und eine Produktion,
die die Forderungen von Pro-Quote mehr als erfüllt: An den
entscheidenden Positionen sind ausschließlich Frauen beteiligt.
Besonders Elisabeth Herrmann findet zum Schluss deutliche Worte für
die Missstände in der Branche. Sie kontrastiert ihre Freiheit als
Romanautorin mit der Realität beim Film und kritisiert Regisseure,
die Drehbücher ohne Rücksprache umschreiben, scharf: „Wir sind
nicht die Hiwis der Regie“. Zudem prangert sie die Unsicherheit
durch sogenannte „Trittbrettverträge“ an, bei denen Zahlungen vom
Drehbeginn abhängen und das wirtschaftliche Risiko allein beim
Autor liegt. Ihr Fazit: Da Vertrauen oft enttäuscht wird, braucht
es härtere vertragliche Regeln und mehr Schutz für das Gewerk Buch.
die die Forderungen von Pro-Quote mehr als erfüllt: An den
entscheidenden Positionen sind ausschließlich Frauen beteiligt.
Besonders Elisabeth Herrmann findet zum Schluss deutliche Worte für
die Missstände in der Branche. Sie kontrastiert ihre Freiheit als
Romanautorin mit der Realität beim Film und kritisiert Regisseure,
die Drehbücher ohne Rücksprache umschreiben, scharf: „Wir sind
nicht die Hiwis der Regie“. Zudem prangert sie die Unsicherheit
durch sogenannte „Trittbrettverträge“ an, bei denen Zahlungen vom
Drehbeginn abhängen und das wirtschaftliche Risiko allein beim
Autor liegt. Ihr Fazit: Da Vertrauen oft enttäuscht wird, braucht
es härtere vertragliche Regeln und mehr Schutz für das Gewerk Buch.
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