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Beschreibung
vor 4 Monaten
„Partnerschaft in Gehorsam“ – ein Leitsatz, der heute irritiert und
doch bis heute wirkt. Als die Weltmissionskonferenz 1947 diesen
Anspruch formulierte, sollte er einen Bruch markieren: weg von
kolonialen Abhängigkeiten, hin zu gegenseitiger Verantwortung. Die
Asymmetrie in den durch Kolonialismus und Mission entstandenen
Beziehungen zwischen Kirchen des Globalen Nordens und Südens sollte
überwunden werden. Doch der Anspruch blieb oft Theorie.
Paternalistische Strukturen prägen vielerorts bis heute das
Miteinander. Aber wie kann echte Veränderung gelingen? Warum
bleiben Kirchenpartnerschaften trotz ihrer belasteten Geschichte
wichtig? Wie kann ihre Zukunft aussehen? Und was hat all das immer
noch mit Mission zu tun? Darüber spricht Host Tanja Stünckel mit
Christoph Krauth, Pfarrer für Weltmission und Ökumene in der Pfalz.
doch bis heute wirkt. Als die Weltmissionskonferenz 1947 diesen
Anspruch formulierte, sollte er einen Bruch markieren: weg von
kolonialen Abhängigkeiten, hin zu gegenseitiger Verantwortung. Die
Asymmetrie in den durch Kolonialismus und Mission entstandenen
Beziehungen zwischen Kirchen des Globalen Nordens und Südens sollte
überwunden werden. Doch der Anspruch blieb oft Theorie.
Paternalistische Strukturen prägen vielerorts bis heute das
Miteinander. Aber wie kann echte Veränderung gelingen? Warum
bleiben Kirchenpartnerschaften trotz ihrer belasteten Geschichte
wichtig? Wie kann ihre Zukunft aussehen? Und was hat all das immer
noch mit Mission zu tun? Darüber spricht Host Tanja Stünckel mit
Christoph Krauth, Pfarrer für Weltmission und Ökumene in der Pfalz.
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