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Beschreibung
vor 2 Monaten
Diese Folge beginnt im Ausnahmezustand. Kurz bevor Gäste kommen. Zu
wenig Zeit, zu wenig Sessel, zu viele Gedanken. Lukas ist im
Kochmodus, Isabel im Moderationsmodus – und genau daraus entsteht
dieses Gespräch: ungeplant, ehrlich, leicht gereizt und sehr nah am
echten Leben. Es geht ums Einladen. Und darum, warum das früher
selbstverständlich war und heute fast schon wie ein Projekt wirkt.
Kochen nach der Arbeit, Anspruch an Qualität, Ordnung, Atmosphäre –
und die Frage, ob man Gastgeber:in sein kann, ohne sich selbst
dabei komplett zu verlieren. Lukas erzählt vom Kochen als
Kontrollraum: Mise en Place, gute Zutaten, einfache Gerichte mit
hoher Fallhöhe. Flatbread statt Menü, Brokkoli statt Brimborium.
Isabel hält dagegen – mit dem Plädoyer für Lockerheit, für
Gespräche, für das Dazwischen. Die Folge endet abrupt. Nicht aus
dramaturgischen Gründen – sondern weil das Leben dazwischenkommt.
wenig Zeit, zu wenig Sessel, zu viele Gedanken. Lukas ist im
Kochmodus, Isabel im Moderationsmodus – und genau daraus entsteht
dieses Gespräch: ungeplant, ehrlich, leicht gereizt und sehr nah am
echten Leben. Es geht ums Einladen. Und darum, warum das früher
selbstverständlich war und heute fast schon wie ein Projekt wirkt.
Kochen nach der Arbeit, Anspruch an Qualität, Ordnung, Atmosphäre –
und die Frage, ob man Gastgeber:in sein kann, ohne sich selbst
dabei komplett zu verlieren. Lukas erzählt vom Kochen als
Kontrollraum: Mise en Place, gute Zutaten, einfache Gerichte mit
hoher Fallhöhe. Flatbread statt Menü, Brokkoli statt Brimborium.
Isabel hält dagegen – mit dem Plädoyer für Lockerheit, für
Gespräche, für das Dazwischen. Die Folge endet abrupt. Nicht aus
dramaturgischen Gründen – sondern weil das Leben dazwischenkommt.
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