250 Jahre E.T.A. Hoffmann – Was bleibt vom Schwarzen Romantiker?
44 Minuten
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Im SWR Kultur Forum diskutieren wir über Gott und die Welt, über Fußball und den Erdball. Unsere Gäste kommen aus Wissenschaft, Literatur und Kultur – und manchmal auch aus der Politik.
Beschreibung
vor 1 Monat
Goethe attestierte ihm „krankhafte Verirrungen“, der Kritiker
Walter Scott erkannte „Fieberträume eines umnebelten Patienten“.
E.T.A. Hoffmann war seiner Umgebung so rätselhaft wie unheimlich.
In seinen Märchen und Spukgeschichten beschrieb er die seelischen
Abgründe des Menschen wie kein anderer vor ihm, der
Psychoanalytiker Sigmund Freud sah in ihm „den unerreichten Meister
des Unheimlichen“, die moderne Fantasy-Literatur ist ohne E.T.A.
Hoffman nicht denkbar. Vor 250 Jahren wurde er geboren. Was macht
ihn heute lesenswert? Gregor Papsch diskutiert mit Prof. Dr.
Friedhelm Marx – Literaturwissenschaftler, Universität Bamberg;
Prof. Dr. Rüdiger Safranski – Philosoph und Schriftsteller,
Freiburg; Prof. Dr. Bettina Wagner – Direktorin der
Staatsbibliothek Bamberg und Präsidentin der E.T.A.
Hoffmann-Gesellschaft
Walter Scott erkannte „Fieberträume eines umnebelten Patienten“.
E.T.A. Hoffmann war seiner Umgebung so rätselhaft wie unheimlich.
In seinen Märchen und Spukgeschichten beschrieb er die seelischen
Abgründe des Menschen wie kein anderer vor ihm, der
Psychoanalytiker Sigmund Freud sah in ihm „den unerreichten Meister
des Unheimlichen“, die moderne Fantasy-Literatur ist ohne E.T.A.
Hoffman nicht denkbar. Vor 250 Jahren wurde er geboren. Was macht
ihn heute lesenswert? Gregor Papsch diskutiert mit Prof. Dr.
Friedhelm Marx – Literaturwissenschaftler, Universität Bamberg;
Prof. Dr. Rüdiger Safranski – Philosoph und Schriftsteller,
Freiburg; Prof. Dr. Bettina Wagner – Direktorin der
Staatsbibliothek Bamberg und Präsidentin der E.T.A.
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