Warum Meditation wirkt – und was sie im Gehirn verändert

Warum Meditation wirkt – und was sie im Gehirn verändert

Meditation, Stress und Neuroplastizität
34 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
Meditation klingt für viele nach Spiritualität oder Rückzug – dabei
ist sie eines der am besten untersuchten Trainings für
Aufmerksamkeit, Stressregulation und emotionale Stabilität. In
dieser Folge von Mind Matters geht es um die Frage, wie Meditation
wirklich funktioniert. Nicht esoterisch, sondern psychologisch und
neurobiologisch fundiert. Du erfährst, was Meditation eigentlich
ist, welche Formen es gibt, wie sie auf Gehirnnetzwerke wie
Aufmerksamkeit, Amygdala und das Default Mode Network wirkt – und
warum schon wenige Minuten täglicher Praxis messbare Veränderungen
bewirken können. Wir sprechen über aktuelle Studien, unter anderem
zu buddhistischen Mönchen und Mitgefühls-Meditation (Metta), über
Emotionsregulation und Neuroplastizität. Gleichzeitig geht es immer
wieder um den Alltag: Wie hilft Meditation bei Stress, Grübeln,
Konflikten, Schlafproblemen oder im Umgang mit sich selbst? Diese
Folge verbindet moderne Psychologie, Neurowissenschaft und
buddhistische Psychologie – unter anderem nach Jack Kornfield (Das
weise Herz) – und zeigt, warum Meditation kein Leistungsprojekt
ist, sondern ein Weg zu mehr innerer Klarheit und Stabilität. In
den Notes findest du außerdem mehrere Meditationen von mir, die du
direkt nutzen kannst – als Einstieg oder als Begleitung im Alltag.

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