Die 100'000er-Frage der direkten Demokratie

Die 100'000er-Frage der direkten Demokratie

Pointiert. Politisch. Persönlich. «Nebelspalterinnen», der Podcast mit Stephanie Gartenmann und Camille Lothe.
23 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
Sind 100'000 Unterschriften für eine Initiative noch angemessen?
UBS-CEO Sergio Ermotti hält die Hürde für zu tief. Seit den 1970er
Jahren ist die Bevölkerungszahl stark gestiegen, die
Unterschriftenzahl jedoch gleich geblieben. Sein Vorschlag:
mindestens 350'000. Was würde das für die direkte Demokratie
bedeuten? Stephanie Gartenmann und Camille Lothe diskutieren über
Initiativen, politisches Desinteresse und die Professionalisierung
der direkten Demokratie.

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