#17: Dino-Sterben in Frankfurt
Topmöller und Frankfurt, Schalke und Dzeko, Musiala und Bayern und
der ganz normale Fußball-Wahnsinn
1 Stunde 3 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
In Folge 17 starten Jesco und Sebastian locker, persönlich und mit
Urlaubsstimmung, landen aber schnell mitten im Bundesliga-Alltag.
Im Fokus steht Eintracht Frankfurt und die Diskussion rund um Dino
Topmöller, steigende Ansprüche, hohe Gegentorquoten und die Frage,
wie viel Konstanz man von einem Verein erwarten darf, der sich in
den letzten Jahren stark verändert hat. Von dort geht es weiter zu
den ganz großen Themen des Spieltags. Borussia Dortmund,
spielerische Limitierungen, Führungen, die nicht über die Zeit
gebracht werden, und das Gefühl einer Dauerschleife aus
Selbstkritik und Wiederholung. Dabei wird versucht, zwischen
Fanperspektive, Reporterblick und sportlicher Realität zu
unterscheiden, auch wenn das nicht immer leichtfällt. Ein großes
Thema der Folge ist der Vergleich mit dem FC Bayern. Wille,
Qualität und die Fähigkeit, in kritischen Momenten noch einmal
hochzuschalten, werden anhand einzelner Szenen und Tore diskutiert.
Besonders das Comeback von Jamal Musiala sorgt für ein positives
Flutlichtgefühl der Woche, inklusive Einordnung, warum Rückkehrer
Zeit brauchen, selbst wenn das Talent offensichtlich ist. Abseits
der Bundesliga blicken die beiden auf die zweite Liga mit viel
Respekt für spielstarke Teams wie Preußen Münster, die oft besser
spielen als das Ergebnis vermuten lässt. Auch Schalke kommt zur
Sprache, inklusive Torwartdiskussion, Transfergerüchten und der
Frage, ob große Namen wirklich weiterhelfen oder eher Unruhe
bringen. Zum Abschluss wird es nostalgisch. Das Nostalgie Quiz der
2000er liefert bekannte Namen, kleine Denkpausen und den Beweis,
dass Fußballgedächtnis manchmal trügerisch ist. Abgerundet wird die
Folge mit einem Ausblick auf die Champions-League-Woche, ein paar
Randnotizen aus England und dem Gefühl, dass Fußball gerade auf
allen Ebenen gleichzeitig verrückt spielt.
Urlaubsstimmung, landen aber schnell mitten im Bundesliga-Alltag.
Im Fokus steht Eintracht Frankfurt und die Diskussion rund um Dino
Topmöller, steigende Ansprüche, hohe Gegentorquoten und die Frage,
wie viel Konstanz man von einem Verein erwarten darf, der sich in
den letzten Jahren stark verändert hat. Von dort geht es weiter zu
den ganz großen Themen des Spieltags. Borussia Dortmund,
spielerische Limitierungen, Führungen, die nicht über die Zeit
gebracht werden, und das Gefühl einer Dauerschleife aus
Selbstkritik und Wiederholung. Dabei wird versucht, zwischen
Fanperspektive, Reporterblick und sportlicher Realität zu
unterscheiden, auch wenn das nicht immer leichtfällt. Ein großes
Thema der Folge ist der Vergleich mit dem FC Bayern. Wille,
Qualität und die Fähigkeit, in kritischen Momenten noch einmal
hochzuschalten, werden anhand einzelner Szenen und Tore diskutiert.
Besonders das Comeback von Jamal Musiala sorgt für ein positives
Flutlichtgefühl der Woche, inklusive Einordnung, warum Rückkehrer
Zeit brauchen, selbst wenn das Talent offensichtlich ist. Abseits
der Bundesliga blicken die beiden auf die zweite Liga mit viel
Respekt für spielstarke Teams wie Preußen Münster, die oft besser
spielen als das Ergebnis vermuten lässt. Auch Schalke kommt zur
Sprache, inklusive Torwartdiskussion, Transfergerüchten und der
Frage, ob große Namen wirklich weiterhelfen oder eher Unruhe
bringen. Zum Abschluss wird es nostalgisch. Das Nostalgie Quiz der
2000er liefert bekannte Namen, kleine Denkpausen und den Beweis,
dass Fußballgedächtnis manchmal trügerisch ist. Abgerundet wird die
Folge mit einem Ausblick auf die Champions-League-Woche, ein paar
Randnotizen aus England und dem Gefühl, dass Fußball gerade auf
allen Ebenen gleichzeitig verrückt spielt.
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