Der 30-Jahre-Quantensprung - vom Handwerker zum Messias

Der 30-Jahre-Quantensprung - vom Handwerker zum Messias

Zwischen unauffälligem Alltag in Nazareth, weiblichen Geistkräften und der Sehnsucht nach dem „Superman“ unserer Zeit
23 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Monat
In dieser Folge tauchen Jan und Clemens tief in die Bedeutung der
Taufe Jesu ein und hinterfragen das „Vakuum“ der 30 Jahre davor.
Wie wird aus einem ledigen Handwerker aus Nazareth plötzlich das
„Lamm Gottes“? Die beiden diskutieren: Feministische Exegese: Warum
die Taube, der Geist (Ruach) und die Weisheit eigentlich weibliche
Symbole für zärtliche Liebe und Fruchtbarkeit sind. Reife statt
„Fließbandreligion“: Warum es vielleicht gesund war, dass Jesus
erst mit 30 Jahren seinen Auftrag annahm, während wir heute Kinder
oft durch Traditionen „pressen“, bevor sie reflektieren können.
Politische Sehnsucht: In einer Welt voller „Putins und Trumps“
wächst der Wunsch nach einem starken Retter. Doch das Evangelium
bietet keinen „Deus Ex Machina“ mit Schwert, sondern einen normalen
Menschen und die „Waffen des Lichts“. Ein „wilder Ritt“ durch
Etymologie, persönliche Krisen bei der Konfirmation und die Frage,
ob wir Jesus damals überhaupt geglaubt hätten.

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