Wie ich meine 20er gerettet habe 5 Dinge, die ich gerne früher gelernt hätte

Wie ich meine 20er gerettet habe 5 Dinge, die ich gerne früher gelernt hätte

8 Minuten

Beschreibung

vor 3 Monaten
Wie ich meine 20er gerettet habe – Lebensweisheiten für deine 20er
| Podcast FolgeWie ich meine 20er gerettet habe – Lebensweisheiten
für deine 20er

Ich bin 31. Wenn du in deinen 20ern bist, schau dir das
an.
Einleitung

Weißt du… manchmal sitze ich da, schaue alte Fotos an – und frage
mich,
 wie viele Versionen von mir ich schon war.
 Wie viele
Träume ich hatte,
 die ich inzwischen losgelassen habe.
 Wie
viele Menschen ich getroffen, verloren und wiedergefunden habe –
auch mich selbst.


Ich glaube, jeder von uns hat diesen Moment im Leben…
 wo du
plötzlich innehältst und denkst:
 „Wow. Ich bin nicht mehr die
Person, die ich mit 17 war.“


Ich erinnere mich noch, als wir in der Schule diese Frage
beantworten mussten:
 „Wie sehe ich mich in 10 Jahren?“


Ich war 17.
 Und ich wusste genau, was ich will.
 Dachte ich
zumindest.


Ich wollte mit 30 meine eigene Firma gründen – eine GmbH &
Co. KG mit meiner damaligen Freundin.
 Wir hatten große Pläne.
Große Träume.
 Aber… das Leben hatte eigene.


Ein kleiner Wirbelsturm – und zack – alles anders.
 Träume
zerfallen, Menschen verändern sich, und plötzlich stehst du da,

mit all deinen Fragen, und merkst:
 Das war gar nicht mein Traum.


Ich hab geglaubt, ich will Bauingenieur werden.
 Aber tief in mir
wusste ich schon damals, dass ich nach etwas ganz anderem suche.

Nach etwas, das mich erfüllt.
 Etwas, das echt ist.


Und weil ich heute 31 bin –
 und weiß, wie viele Umwege, Zweifel
und Schmerzen mich hierher gebracht haben –
 möchte ich dir das
sagen,
 was ich meinem 20-jährigen Ich gern gesagt hätte.


Wenn du gerade in deinen 20ern bist…
 hör mir jetzt zu.

Vielleicht ersparst du dir ein paar Jahre inneren Kampf.
1. Du musst nichts beweisen

Ich hab so viele Jahre versucht, gut genug zu sein.
 Liebenswert.
Erfolgreich. Richtig.
 Ich wollte, dass andere sehen: Ich bin
jemand.


Aber in all dem Streben nach Anerkennung
 hab ich mich selbst
übersehen.
 Ich hab funktioniert, nicht gelebt.
 Mich angepasst,
statt mich zu spüren.


Heute weiß ich:
 Du musst niemandem etwas beweisen.
 Nicht deinen
Eltern.
 Nicht der Gesellschaft.
 Nicht der Person, die dich
verlassen hat.


Du bist nicht hier, um Erwartungen zu erfüllen.
 Du bist hier, um
dich selbst zu erfahren.
2. Heilung passiert, wenn du aufhörst, stark zu sein

Wir alle wurden erzogen, stark zu bleiben.
 Bloß nicht weinen.

Bloß nicht verletzlich wirken.


Aber weißt du was?
 Echte Stärke ist, wenn du dich traust,
ehrlich zu fühlen.
 Wenn du sagen kannst: Ich bin müde. Ich bin
verletzt. Ich brauche Zeit.


Heilung ist nicht laut.
 Sie ist nicht schön.
 Aber sie ist
echt.
 Und sie beginnt, wenn du aufhörst, dich selbst zu
bekämpfen –
 und anfängst, dich in den Arm zu nehmen.


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jetzt stehst.

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