034 - Aktives Investieren mit Thierry Borgeat von Arvy
1 Stunde 21 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Finfluencer predigen ETFs, Bankberater verkaufen teure aktive
Fonds - aber wer hat eigentlich recht?
In dieser Folge spricht Alex mit Thierry Borgeat von
Arvy darüber, ob wir in einer Finanzbubble leben,
in der aktives Investieren allein wegen der Kosten
pauschal abgelehnt wird, und warum es dennoch
Vermögensverwalter gibt, die den Markt langfristig
outperformen.
Thierry teilt seine Erfahrungen aus über zehn Jahren
in der Corporate-Welt und erklärt, weshalb
Bankenfonds in den meisten Fällen den Benchmark nicht schlagen.
Zudem beleuchtet er kritisch, warum über 50 % der
Fondsmanager nicht in die eigene Strategie
investiert sind und welche Anreizsysteme
dahinterstehen.
Gemeinsam diskutieren sie, wie teuer aktives
Investieren sein darf, weshalb Ausgabekommissionen
von 4–5 % auch heute noch existieren
und worauf Anleger achten sollten, um Kosten, Interessen und
Performance realistisch einzuordnen.
Eine sachliche und differenzierte Einordnung eines kontroversen
Themas – mit Fokus auf Struktur, Anreize und langfristige
Perspektiven.
Du erfährst unter anderem:
warum ETFs und aktives Investieren oft zu einfach
gegenübergestellt werden
weshalb viele Bankenfonds den Benchmark nicht schlagen
warum Fondsmanager häufig nicht selbst investiert sind
wie hohe Kosten entstehen und wann sie gerechtfertigt sein können
Eine nüchterne und praxisnahe Folge für alle, die aktives
Investieren ohne Ideologie, aber mit klarem
Blick auf Kosten und Realität verstehen möchten.
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