Decarboxylierung: Warum dein Material die Methode bestimmt
28 Minuten
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vor 4 Wochen
Wir schauen uns in dieser Folge an, warum Decarboxylierung nicht
bei jedem Ausgangsmaterial gleich funktioniert. Viele arbeiten
nicht nur mit Blüten, sondern auch mit Kief, Rosin, Hasch oder
AVB – und genau das entscheidet, welche Methode sinnvoll ist und
wie lange es ungefähr dauert. .
Wir unterscheiden grob zwischen Rohmaterial (den Blüten),
Konzentraten und bereits erhitztem Material. Dabei geht’s vor
allem um Oberfläche, Dichte und Feuchtigkeit: Pudriges Material
reagiert anders als kompaktes, und feuchtes Material kann alles
unnötig kompliziert machen. Wir sprechen auch darüber, warum
Vakuumbeutel bei klebrigen Konzentraten unpraktisch sein können
und warum Glas eine Alternative ist – wenn man ein paar Dinge
beachtet. Und wir erklären, warum im Ofen der Deckel nur
aufgelegt wird, damit CO2 entweichen kann, während beim Wasserbad
das Glas zwar zugeschraubt wird, aber nicht bombenfest und mit
ausreichend Platz nach oben.
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Disclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen
Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte
eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start
low, go slow.”
#Cannabis #Edibles #Podcast #Aufklärung
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