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Beschreibung
vor 1 Monat
Japan treibt die Erschließung seltener Erden am Meeresboden
voran, um seine Rohstoffversorgung langfristig abzusichern. Der
geplante Abbau wirft jedoch ökologische und technologische Fragen
auf.
ABBAU IN DER EIGENEN AWZ
Die Projekte konzentrieren sich auf Gebiete innerhalb der
japanischen Wirtschaftszone um die Insel Minamitori in
unglaublichen 6000 Metern Tiefe. Das ist ein großer Unterschied
zu bisherigem Tiefseebergbau in internationalen Gewässern.
TECHNIK UND FOLGEN
Die Tiefe der Vorkommen birgt einige Herausforderungen, vor allem
technologische. Welche Auswirkungen dies auf empfindliche
Tiefsee-Ökosysteme hat, hat das zuständige Forschungsinstitut
ermittelt. Sie sagen, es gäbe kaum Auswirkungen.
STRATEGISCHE MOTIVATION
Hintergrund ist die hohe Abhängigkeit Japans von chinesichen
Importen, insbesondere bei kritischen Rohstoffen wie Seltenen
Erden. Der Tiefseebergbau gilt als mögliche Alternative.
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Moderation & Produktion
Julia Shimura, Journalistin und Stringerin in Japan (FAZ, ARD,
etc.)
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Feedback & Hinweise
Kontakt: j@jshimura.de
Folgt mir auf Instagram und X/Twitter für aktuelle Updates.
www.juliashimura.de
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Sounds und Musik: Gemafreie Musik von Allesgemafrei.de
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