#33 Wenn nichts klar ist, ist alles möglich

#33 Wenn nichts klar ist, ist alles möglich

25 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat

Manchmal ist Loslassen nicht die große Freiheit – sondern erstmal
einfach nur: unbequem.
In dieser Solo-Folge teile ich sehr ehrlich, warum Übergänge so
unsicher wirken, warum wir an Dingen festhalten, die nicht mehr
fließen, und was sich verändert, wenn du Raum schaffst – auch
wenn du noch nicht weißt, was danach kommt.


Ich erzähle dir von Momenten in meinem Leben, in denen ich
Sicherheit, Orte und Identitäten losgelassen habe – und wie
daraus neue Kapitel entstanden sind. Und ich nehme dich mit in
meine aktuelle Erkenntnisse:




warum Loslassen oft erst mal nicht frei,
sondern „what the fuck“ ist




warum das Unklare trotzdem ein Zeichen von
Potenzial sein kann




weshalb wir besonders schwer loslassen, wenn wir viel
investiert haben (Energie, Geld, Zeit, Hoffnung)




wie du loslassen kannst, ohne Türen zuzuschlagen




welche Frage dir hilft, für 2026 neu zu wählen: was lasse ich
im alten Jahr – und worauf gebe ich zukünftig Energie?





Zur Reflexion für dich:






woran halte ich gerade fest, obwohl es nicht mehr fließt?




was kostet mich das Festhalten – ganz konkret an Energie,
Fokus, Lebensfreude?




was darf ich loslassen, auch wenn ich noch nicht weiß, was
danach kommt?




worauf will ich im neuen Jahr (oder ab dem Frühlingsanfang)
bewusst Energie geben?


Teile in den Kommentaren, was du gerade loslässt – oder was
du nach dieser Folge loslassen willst und inspiriere andere.
Ich freue mich, von dir zu hören.





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