RBA360 Im Fokus: "Risikobasierte Regulierung der IT-Sicherheit von Produkten" (Leicht) - R&W
In dieser Episode erörtern wir IT-Sicherheit aus juristischer
Perspektive mit Michael. Im Fokus stehen die DSGVO, der Cyber
Resilience Act und Maximilian Leichts Dissertation zu den
rechtlichen Anforderungen von Smart-Home-Geräten.
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Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Episode widmen wir uns der IT-Sicherheit, jedoch aus
einer juristischen Perspektive. Ich freue mich, meinen Kollegen
Michael begrüßen zu dürfen, der ein Buch über die risikobasierte
Regulierung der IT-Sicherheit von Produkten untersucht hat. Wir
werfen einen detaillierten Blick auf dasWerk von Maximilian Leicht,
das sich speziell mit Smart-Home-Geräten beschäftigt. Diese
Dissertation bietet nicht nur juristische Einblicke, sondern
verknüpft diese auch mit technischen Aspekten, was für unsere
Diskussion von fundamentaler Bedeutung ist. Das Buch behandelt die
rechtlichen Anforderungen, die an technische Maßnahmen zur
IT-Sicherheit von Produkten gestellt werden. Michael erläutert,
dass es sich hierbei um ein wissenschaftlich fundiertes Werk
handelt, das dennoch praxisnahe Beispiele einbezieht. Insbesondere
der Smart-TV dient als konkretes Beispiel, um
Sicherheitsproblematiken im Kontext von Internet-of-Things-Geräten
zu verdeutlichen. Wir diskutieren, wie durch dieses Buch ein
methodischer Ansatz entwickelt wird, um Compliance mit den
rechtlichen Vorgaben zu gewährleisten, während immer wieder betont
wird, dass theoretische Aspekte stets auch praxisrelevant bleiben
müssen. Ein zentrales Element der Diskussion ist die Verknüpfung
der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) mit anderen relevanten
Gesetzen, wie etwa dem Cyber Resilience Act und dem
Geschäftsgeheimnisgesetz. Michael hebt hervor, dass die
interdisziplinäre Herangehensweise, die sowohl rechtliche als auch
technische Fragestellungen behandelt, essenziell ist, um ein
vollständiges Verständnis für die Herausforderungen zu gewinnen,
denen sich Unternehmen beim Angebot vernetzter Produkte stellen
müssen. Ein wichtiger Punkt ist die Fähigkeit, verschiedene
Anforderungen nebeneinander zu betrachten und Synergieeffekte zu
identifizieren. Wir stellen fest, dass das Buch nicht nur für
Juristen von Interesse ist, sondern auch signifikante
Praxiserfahrung für Datenschutzbeauftragte und Fachleute in der
IT-Sicherheitsberatung bietet. Es wird deutlich, dass eine
angemessene Risikobewertung notwendig ist, um ein Gleichgewicht
zwischen rechtlichen Vorgaben und den geschäftlichen Interessen
eines Unternehmens herzustellen. Dies ist besonders relevant in
einem sich schnell entwickelnden Markt, wo Innovation und
Sicherheit Hand in Hand gehen müssen. Abschließend würdigen wir das
Werk als wertvolle Ressource, die es Fachleuten ermöglicht, sich in
den komplexen rechtlichen Rahmenbedingungen zurechtzufinden,
während sie gleichzeitig moderne Technologien und deren
Herausforderungen im Blick behalten. Michael und ich danken Ihnen
für Ihr Interesse und hoffen, dass Sie durch diese Episode neue
Erkenntnisse in Bezug auf IT-Sicherheit und rechtliche Compliance
gewinnen konnten.
einer juristischen Perspektive. Ich freue mich, meinen Kollegen
Michael begrüßen zu dürfen, der ein Buch über die risikobasierte
Regulierung der IT-Sicherheit von Produkten untersucht hat. Wir
werfen einen detaillierten Blick auf dasWerk von Maximilian Leicht,
das sich speziell mit Smart-Home-Geräten beschäftigt. Diese
Dissertation bietet nicht nur juristische Einblicke, sondern
verknüpft diese auch mit technischen Aspekten, was für unsere
Diskussion von fundamentaler Bedeutung ist. Das Buch behandelt die
rechtlichen Anforderungen, die an technische Maßnahmen zur
IT-Sicherheit von Produkten gestellt werden. Michael erläutert,
dass es sich hierbei um ein wissenschaftlich fundiertes Werk
handelt, das dennoch praxisnahe Beispiele einbezieht. Insbesondere
der Smart-TV dient als konkretes Beispiel, um
Sicherheitsproblematiken im Kontext von Internet-of-Things-Geräten
zu verdeutlichen. Wir diskutieren, wie durch dieses Buch ein
methodischer Ansatz entwickelt wird, um Compliance mit den
rechtlichen Vorgaben zu gewährleisten, während immer wieder betont
wird, dass theoretische Aspekte stets auch praxisrelevant bleiben
müssen. Ein zentrales Element der Diskussion ist die Verknüpfung
der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) mit anderen relevanten
Gesetzen, wie etwa dem Cyber Resilience Act und dem
Geschäftsgeheimnisgesetz. Michael hebt hervor, dass die
interdisziplinäre Herangehensweise, die sowohl rechtliche als auch
technische Fragestellungen behandelt, essenziell ist, um ein
vollständiges Verständnis für die Herausforderungen zu gewinnen,
denen sich Unternehmen beim Angebot vernetzter Produkte stellen
müssen. Ein wichtiger Punkt ist die Fähigkeit, verschiedene
Anforderungen nebeneinander zu betrachten und Synergieeffekte zu
identifizieren. Wir stellen fest, dass das Buch nicht nur für
Juristen von Interesse ist, sondern auch signifikante
Praxiserfahrung für Datenschutzbeauftragte und Fachleute in der
IT-Sicherheitsberatung bietet. Es wird deutlich, dass eine
angemessene Risikobewertung notwendig ist, um ein Gleichgewicht
zwischen rechtlichen Vorgaben und den geschäftlichen Interessen
eines Unternehmens herzustellen. Dies ist besonders relevant in
einem sich schnell entwickelnden Markt, wo Innovation und
Sicherheit Hand in Hand gehen müssen. Abschließend würdigen wir das
Werk als wertvolle Ressource, die es Fachleuten ermöglicht, sich in
den komplexen rechtlichen Rahmenbedingungen zurechtzufinden,
während sie gleichzeitig moderne Technologien und deren
Herausforderungen im Blick behalten. Michael und ich danken Ihnen
für Ihr Interesse und hoffen, dass Sie durch diese Episode neue
Erkenntnisse in Bezug auf IT-Sicherheit und rechtliche Compliance
gewinnen konnten.
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