Beschreibung
vor 1 Monat
Willkommen im Hamsterrad der Bedeutungslosigkeit. In dieser
Sonderausgabe von Lautfunk betreten wir einen Raum, den es
eigentlich nicht geben dürfte: Wir analysieren ein Video, das eine
Reaktion auf ein Video ist, das wiederum eine Reaktion war. Wir
sezieren den ultimativen Endgegner des Content-Business: Die
Echokammer. Was passiert, wenn der Zynismus des Marktes auf die
Hybris der Küchenpsychologie prallt? Auf der einen Seite: Frank
(Die Fernsehschatztruhe). Der Buchhalter des Schmerzes, für den
Tränen nur dann echt sind, wenn sie keine Quote bringen. Er sieht
in jedem emotionalen Zusammenbruch nur ein „billiges Schauspiel“
für die nächste Gage. Auf der anderen Seite: Maren. Die
Hohepriesterin der Diagnose, die Kritik pathologisiert. Wer das
„Opfer“ hinterfragt, hat für sie einfach nur „keine Ahnung“ und ist
„zu gesund“ für die dunkle Wahrheit. Dazwischen irrlichtern Figuren
wie Aleks Petrovic, der sich erst als „Führer“ inszeniert und dann
pünktlich zum Shitstorm Gott findet. Und Emmy Russ, die einen
Streit über Hunderassen zur Rassismus-Debatte aufbläst, weil sie
„blonder Chihuahua“ genannt wurde. Wir sprechen über: Die Kälte der
Ökonomie: Warum Frank glaubt, dass man Schmerz bilanzieren kann.
Die Diktatur der Therapie: Wie Maren Begriffe wie „Trauma Bonding“
nutzt, um Diskussionen zu ersticken. Den moralischen Kurzschluss:
Wenn Rassismus nur noch ein Content-Modul für mehr Reichweite ist.
Eine Folge über zwei Weltbilder, die sich anschreien, ohne sich zu
hören. Analytisch. Kalt. Und ohne Mitleid.
Sonderausgabe von Lautfunk betreten wir einen Raum, den es
eigentlich nicht geben dürfte: Wir analysieren ein Video, das eine
Reaktion auf ein Video ist, das wiederum eine Reaktion war. Wir
sezieren den ultimativen Endgegner des Content-Business: Die
Echokammer. Was passiert, wenn der Zynismus des Marktes auf die
Hybris der Küchenpsychologie prallt? Auf der einen Seite: Frank
(Die Fernsehschatztruhe). Der Buchhalter des Schmerzes, für den
Tränen nur dann echt sind, wenn sie keine Quote bringen. Er sieht
in jedem emotionalen Zusammenbruch nur ein „billiges Schauspiel“
für die nächste Gage. Auf der anderen Seite: Maren. Die
Hohepriesterin der Diagnose, die Kritik pathologisiert. Wer das
„Opfer“ hinterfragt, hat für sie einfach nur „keine Ahnung“ und ist
„zu gesund“ für die dunkle Wahrheit. Dazwischen irrlichtern Figuren
wie Aleks Petrovic, der sich erst als „Führer“ inszeniert und dann
pünktlich zum Shitstorm Gott findet. Und Emmy Russ, die einen
Streit über Hunderassen zur Rassismus-Debatte aufbläst, weil sie
„blonder Chihuahua“ genannt wurde. Wir sprechen über: Die Kälte der
Ökonomie: Warum Frank glaubt, dass man Schmerz bilanzieren kann.
Die Diktatur der Therapie: Wie Maren Begriffe wie „Trauma Bonding“
nutzt, um Diskussionen zu ersticken. Den moralischen Kurzschluss:
Wenn Rassismus nur noch ein Content-Modul für mehr Reichweite ist.
Eine Folge über zwei Weltbilder, die sich anschreien, ohne sich zu
hören. Analytisch. Kalt. Und ohne Mitleid.
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