#5 KI Video Modelle - Die Wahrheit, was funktioniert und was nicht.
43 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Die meisten Brands nutzen Video-KI noch falsch und genau darin
liegt gerade der größte Vorteil.
In dieser Folge von Second Brain sprechen Sebastian Gärtner und
Robert Schönholz darüber, was Video-KI heute im Marketing
wirklich leisten kann, wo die harten Grenzen liegen und wie du
trotzdem zu brauchbaren Ergebnissen kommst. Wir ordnen ein, warum
die meisten Modelle noch immer auf kurze Clips (meist 8–15
Sekunden) limitiert sind, weshalb „einen fertigen Werbefilm
prompten“ aktuell selten funktioniert – und welche Use Cases sich
schon jetzt lohnen.
Wir gehen praxisnah durch sinnvolle Anwendungen:
Schnittbilder/Problem-Visuals, schnelle Social-Assets,
simple Animationen (z. B. Plakat im Wind) und „früher-teure“
Ideen wie Fake-Out-of-Home. Dabei sprechen wir offen über
typische Video-KI-Fails (komische Bewegungen, ignorierte
Anweisungen, unscharfe Produkttexte) – und was du beim Prompting
tun kannst, um Kontrolle zurückzugewinnen: Image-to-Video
statt Text-to-Video, strukturierte Prompts (z. B. JSON),
einfache Actions, klare Kamera-Keywords und
Negativ-Prompts (z. B. „avoid black bars“), um klassische
Fehler zu reduzieren.
Außerdem vergleichen wir relevante Modelle und Tools aus
Marketing-Perspektive: warum Veo (Google) oft besonders
stabil wirkt, wofür Sora 2 stark ist (UGC-Style,
eingebaute Cuts), wann Runway spannend wird
(Video-to-Video/Acting-Ansätze) und warum Adobe Firefly
für Unternehmen trotz Qualitäts-Trade-off die
„Safe-for-Business“-Option ist. Zum Schluss geben wir einen
Ausblick, was 2026 realistischer wird: längere Clips, mehr
Prompt-Treue, bessere Qualität – und mehr Alltagstauglichkeit.
Links:
Sebastian auf LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/sebastian-g%C3%A4rtner-520b90151/
Robert auf LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/schoenholz/
Takeaways
Video-KI hat großes Potenzial im Marketing, funktioniert
aktuell aber am besten in kurzen, modularen Clips.
Die meisten Modelle sind auf 8–15 Sekunden begrenzt –
ein Werbespot entsteht weiterhin durch Schnitt &
Komposition.
Image-to-Video liefert mehr Kontrolle als reines
Text-to-Video.
Strukturierte Prompts (z. B. JSON) verbessern
Ergebnisse bei komplexeren Szenen.
Negativ-Prompts helfen, typische Fehler zu vermeiden (z.
B. Black Bars, wiederholte Aktionen).
Produkttexte bleiben in Video-KI oft kritisch: Produkte
lieber größer im Frame darstellen.
Veo ist aktuell sehr stabil für Social; Sora 2 ist stark bei
UGC-Style und Cuts; Adobe ist relevant für rechtssichere
Unternehmensnutzung.
Kapitel
(00:00) Intro: Video-KI – Power vs. Grenzen
(02:39) Limitierungen & Use Cases im Marketing
(05:32) Prompting: Struktur, Kamera, Workflow
(08:36) Negativ-Prompts für mehr Kontrolle
(11:33) Modelle & Tools: Veo, Sora 2, Runway, Adobe
(14:44) Qualität, Produkttexte, typische Fehler
(17:26) Ausblick: Was als Nächstes kommt (2026)
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