#56 Warum ich aufgehört habe, Manifestationsbücher zu lesen.
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Beschreibung
vor 1 Monat
Diese Folge wird unbequem und genau deshalb transformierend.
Ich spreche heute darüber, warum ich nach Jahren voller „The
Secret“, Hicks, Dispenza & Manifestationsrituale komplett aus
der Mindset-Bubble ausgestiegen bin.
Nicht, weil die Bücher schlecht sind.
Sondern weil sie irgendwann nicht mehr mein Wachstum unterstützt
haben, sondern mich davon abgehalten haben, meine Identität zu
verändern.
In dieser Folge erfährst du:
warum Wissen keine Transformation ist
warum Affirmationen ohne Identitätsarbeit wirkungslos sind
wie dein Nervensystem deine Manifestationen sabotiert
warum Manifestation erst funktioniert, wenn deine Identität es
halten kann
und weshalb ich heute keine Bücher mehr brauche, weil mein Leben
selbst mein Lehrer ist
Das hier ist keine Feel-Good-Folge.
Das hier ist ein Identitäts-Weckruf.
Wenn du das Gefühl hast, alles „zu wissen“, aber dein Leben
trotzdem nicht so aussieht, wie du es dir wünschst, dann ist
diese Folge für dich.
Nicht zum Konsumieren.
Sondern zum Erkennen.
Ich wünsche dir Mut beim Zuhören.
Und Klarheit danach.
Julia – The Identity Company
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