Beschreibung

vor 3 Monaten

Im Dorf ist die Welt noch in Ordnung.


Zumindest, solange niemand nachfragt, wem eigentlich die
Gießkanne gehört – oder warum der Bäcker neuerdings nur noch
ungerade Brötchen zählt.


Zwischen Frühmesse und Frühschoppen, Nachbarschaft und Nachrede
zeigt sich: Frieden herrscht hier nur, solange niemand aufräumt.





Eduard-Florian Reisigl nimmt Sie mit in die gemütlichste Form des
Unheils: ein Dorf, in dem jedes Lächeln ein Geheimnis hat, jede
Katze mehr weiß, als sie sollte – und selbst der Herrgottswinkel
manchmal ein Auge zudrückt.





Ein Einstieg in die Welt von „Mord im Dorf“ – warm, bissig und
gefährlich vertraut.

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