«Stranger Things»: Vom Netflix-Hit zur No-Sense-Serie
Mit grosser Vorfreude erwarteten Millionen das Finale der Serie
«Stranger Things» – und wurden (meistens) enttäuscht. Wie der
Netflix-Hit zur No-Sense-Serie wurde.
19 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Tag
«Stranger Things» ist die bisher erfolgreichste Netflix-Serie.
Sie dauert insgesamt über 45 Stunden und ist über zehn Jahre
hinweg in 42 Episoden erschienen. An Neujahr kam die allerletzte
Folge.
Die Serie spielt in den 1980er-Jahren und erzählt von einer
Gruppe Jugendlicher, die in ihrer Kleinstadt Hawkins eine
Paralleldimension entdecken und Monster bekämpfen, es geht um
Freundschaft und das gemeinsame Erwachsenwerden.
So gross die Euphorie um «Stranger Things» auch war: Sie erlebt
mit dem Finale einen ziemlichen Dämpfer: Viele Fans sind
enttäuscht, einige sogar etwas wütend.
War die Serie am Schluss eine (oder zwei) Staffeln zu lang? Warum
dauern Serien heute scheinbar immer länger? Wann ist eine weitere
Staffel sinnvoll – und wann droht eine Serie zur «No-Sense-Serie»
zu werden?
Unser Film- und Serienredaktor Pascal Blum hat das «Stranger
Things»-Finale gesehen – und gar nicht mal so gut gefunden. In
einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» sagt er,
warum.
Host: Alexandra Aregger
Produzentin: Sara Spreiter
Mehr zum «Stranger-Things»-Finale:
Text von Pascal Blum: Wieso ist das Ende des Netflix-Hits
so doof?
So war das Finale von «Stranger Things»
Fans von «Stranger Things» glauben an eine geheime letzte
Folge
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