Migration zwischen Humanität und Drittstaaten-Deals - Kristof Bender
48 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Folge 64: Was ist aus den Menschen geworden, die 2015 am Wiener
Westbahnhof ankamen – mit Plastiksackerln, Rucksäcken und „Refugees
welcome“-Transparenten über den Köpfen? Und was hat sich seither in
Europa verändert: bei den Zahlen, den Asylsystemen und unserer
Bereitschaft, Menschen aufzunehmen? Kristof Bender,
stellvertretender Vorsitzender der European Stability Initiative,
erklärt, wie die Migrationslage in Europa heute tatsächlich
aussieht, was der große Asylbeschluss der EU vom 18. Dezember
bedeutet und wo Werte, Menschenrechte und harte Deals mit
Drittländern aneinandergeraten. Ein Gespräch über rote Linien, die
Europa nicht überschreiten darf, und darüber, wie eine
Migrationspolitik aussehen könnte, die 2036 geordneter, fairer und
menschlicher ist als heute.
Westbahnhof ankamen – mit Plastiksackerln, Rucksäcken und „Refugees
welcome“-Transparenten über den Köpfen? Und was hat sich seither in
Europa verändert: bei den Zahlen, den Asylsystemen und unserer
Bereitschaft, Menschen aufzunehmen? Kristof Bender,
stellvertretender Vorsitzender der European Stability Initiative,
erklärt, wie die Migrationslage in Europa heute tatsächlich
aussieht, was der große Asylbeschluss der EU vom 18. Dezember
bedeutet und wo Werte, Menschenrechte und harte Deals mit
Drittländern aneinandergeraten. Ein Gespräch über rote Linien, die
Europa nicht überschreiten darf, und darüber, wie eine
Migrationspolitik aussehen könnte, die 2036 geordneter, fairer und
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