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Beschreibung
vor 3 Monaten
Von W.A. Mozart über Franz Schubert bis Richard Wagner: Seit es
bewegte Bilder gibt, sind berühmte Komponisten auch immer
Leinwandstars gewesen, oder besser gesagt Inspiration für
fantasievolle filmische Melodramen. Denn mit dem wahren Leben der
historischen Persönlichkeiten haben solche Filme kaum etwas zu
tun.
Warum sind sie dennoch wertvoll für das Nachleben dieser
Tonkünstler?
Der Musikwissenschaftler Stefan Schmidl und der Kunsthistoriker
Werner Telesko analysieren in ihrem aktuellen Buch "Kreative
Ekstase" und im Gespräch mit Martin Haidinger die Wirkmacht
solcher Filme und ihre Suche nach den Geheimnissen von
Kreativität und musikalischer Inspiration. Ö1 Science Arena vom
12.1.2026
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