Zwischenrufe im Parlament: Das Salz in der Suppe?

Zwischenrufe im Parlament: Das Salz in der Suppe?

20 Minuten
Podcast
Podcaster
Willkommen im Gedächtnis des österreichischen Parlaments.

Beschreibung

vor 1 Monat

Wahrscheinlich ist es Ihnen schon aufgefallen, dass Wortmeldungen
in Plenarsitzungen nicht nur vom Rednerpult getätigt werden.
Manchmal kommen sie auch in Form von Zwischenrufen aus den Reihen
der Abgeordneten. Und über die hat der ehemalige
Nationalratspräsident Leopold Gratz einmal gesagt: „Zwischenrufe
sind das Salz in der Suppe des Parlamentarismus“. Denn sie sind
nicht nur Störungen oder Unhöflichkeiten. Sie gehören zu einer
lebendigen Debatte.


Doch wie sehen das die Parlamentarierinnen und Parlamentarier
selbst? Ist das wirklich die Würze, die Debatten erst das gewisse
Extra verleiht ? Wie geht man als Redner oder Rednerin mit
Zwischenrufen um? Gibt es auch Abgeordnete, die geradezu auf
Zwischenrufe warten? Und ist das überhaupt erlaubt? All diesen
Fragen gehen wir in dieser Folge von „Geschichte(n) aus dem
Parlament“ nach.


 


Die Interview-Ausschnitte im Podcast stammen aus Videoaufnahmen
des seit 2015 laufenden Oral-History-Projekts der
Parlamentsdirektion, in dessen Rahmen ehemalige
Parlamentarierinnen und Parlamentarier sowie
Parlamentsbedienstete von ihren Erfahrungen und Erlebnissen im
Parlament berichten. Moderiert wird dieser Podcast von Clemens
Haipl.


 


Mehr Informationen rund ums österreichische Parlament und zur
österreichischen Demokratie gibt es auf der Website:
https://www.parlament.gv.at.


 


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Fragen oder Anmerkungen zu „Geschichte(n) aus dem Parlament“ sind
unter podcast@parlament.gv.at herzlich willkommen.

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