(261) Fußball 2055: Der Torwart und die Rache des Wanderers!
2 Stunden 5 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Tagen
Dirk Dillenberger, Robert "Bob" Peters, John Snowley über die
Mega-WM, den Dauer-Meister, Torhüter und Typen Die zweite
Ausgabe 2026 ist die erste im Jahr der Fußball-Weltmeisterschaft,
die sich mit dem runden Leder beschäftigt. Spoiler: viele werden
nicht folgen! Denn, wer hier rein hört, merkt schnell, dass weder
der ehemalige Sportchef der Rheinischen Post, eine der
renommiertesten deutschen Regionalzeitungen, Robert Peters noch der
Stadion Poet Dirk Dillenberger, der als Mönchengladbacher den
dritten Artikel aus dem Kölner Grundgesetz ("Et hätt noch immer jot
jejange" / „es ist bisher noch immer gut gegangen“) zitiert,
dem Mega-Turnier (manche sagen auch Maga-Turnier) mit 48
teilnehmenden Mannschaften voller Vorfreude entgegenfiebert. John
Snowley, der Deutsch-Engländer freut sich zwar auf den kleinsten
WM-Teilnehmer ever, „Curaçao, hat ja schon was sehr reizvolles, was
sehr exotisches.“ Aber: dafür braucht es keine Monster-WM:
„Ich erinnere mich gut an 1974 da war Zaire dabei und hat haushoch
verloren“ so Robert, besser bekannt als Bob, Peters. Und - bei der
ersten Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland waren nur 16
Mannschaften am Start. Im Sommer sind in den USA, Kanada und Mexiko
bereits 88 Spiele absolviert, bis nur noch 16 Teams überbleiben,
bis es ins Achtelfinale geht. Darum sprechen viele von einer
Mega-WM, andere von einer Maga-WM: „denn sie ist durch Donald Trump
und alleine diese absurde Friedenspreisverleihung bei der Auslosung
noch politischer als alle Turniere zuvor.“ Und die waren schon
nicht ohne: siehe Katar, siehe Russland – um nur die letzten beiden
zu erwähnen, die neben anderen in der Ausgabe ein großes Thema
sind, wie eben auch der Kommerz, der immer mehr im Vordergrund
steht. Und der nicht nur Bob Peters den Spaß „an diesem Zirkus
genommen hat. Die Entwicklung des Profifußballs lässt mich zurück,
da kann ich nicht mehr mit!“ Deshalb ist der ehemalige Sportchef
mur noch in kleinen Stadien unterwegs schaut Landesliga und ist
seit Jahren in keiner der Arenen mehr gewesen, in der zum Zeitpunkt
der Veröffentlichung dieser 261. Ausgabe von sprengerspricht
autorinsights die Fußball-Bundesliga aus dem kurzen Winterurlaub
der Saison 2025/2026 zurückkehrt. Eine Bundesliga, die in Sachen
Meisterschaft schon entschieden ist. Der Glückwunsch geht nicht nur
in dieser Saison nach München, sondern die nächsten 30 Mal.
Zumindest von dem Mann, der seine Podcast-Premiere hat, John
Snowley: „Ich habe das in meiner Fantasy-Reihe so ein bisschen
satirisch aufgegriffen. Die spielt ja in 30 Jahren und da sitzt nun
Mal Thomas Müller auf der Trainerbank beim FC Bayern.“ Fantasie hin
oder her: Fakt ist: die Typen und die Bodenständigkeit, die es
früher gab „ohne, dass wir jetzt alles schön reden, so ist es ja
nicht, früher war ja nicht alles besser. Schon gar nicht der
Fußball an sich“, die gibt es nicht mehr. Zum Beispiel einen wie
Uwe Kamps. Der Gladbacher war nicht nur wie Peters Protagonist in
seinem gleichnamigen Buch Torwart, sondern auch einer der ganz nah
dran war an den Fans. Wie nah, bei sprengerspricht Dirk
Dillenberger über eine Begegnung, die für Gänsehaut sorgt, die so
im Fußball 2026 gar nicht mehr vorstellbar ist. Nicht nur, weil die
Spieler „durch Barrieren abgeschirmt sind, wir konnten früher noch
einfach mit in den Mannschaftsbus einsteigen“, sondern weil heute
eine Namensverwechslung eher zu einem Shitstorm statt zu einem
Glücksgefühl führt. Dazu führt diese Ausgabe bestimmt nicht immer.
Auch, wenn sie sie sich intensiv mit der vermeintlich schönsten
Nebensache der Welt beschäftigt. partI bumm bumm partII bling bling
part III bla bla guests Dirk Dillenberger Robert Peters John
Snowley books Dirk Dillenberger: Uwe hat´s gesehen Robert Peters -
Der Torwart. Viktoria Goch und der Fußball John Snowley 2055: Die
Rache des Wanderers cover: jennie_laluna voice: miriam
sinno music sprengerspricht impro – by toby gad
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Kapitel 1 bumm, bumm (42:50) Kapitel 2 bling, bling (01:20:40)
Kapitel 3 bla,bla
Mega-WM, den Dauer-Meister, Torhüter und Typen Die zweite
Ausgabe 2026 ist die erste im Jahr der Fußball-Weltmeisterschaft,
die sich mit dem runden Leder beschäftigt. Spoiler: viele werden
nicht folgen! Denn, wer hier rein hört, merkt schnell, dass weder
der ehemalige Sportchef der Rheinischen Post, eine der
renommiertesten deutschen Regionalzeitungen, Robert Peters noch der
Stadion Poet Dirk Dillenberger, der als Mönchengladbacher den
dritten Artikel aus dem Kölner Grundgesetz ("Et hätt noch immer jot
jejange" / „es ist bisher noch immer gut gegangen“) zitiert,
dem Mega-Turnier (manche sagen auch Maga-Turnier) mit 48
teilnehmenden Mannschaften voller Vorfreude entgegenfiebert. John
Snowley, der Deutsch-Engländer freut sich zwar auf den kleinsten
WM-Teilnehmer ever, „Curaçao, hat ja schon was sehr reizvolles, was
sehr exotisches.“ Aber: dafür braucht es keine Monster-WM:
„Ich erinnere mich gut an 1974 da war Zaire dabei und hat haushoch
verloren“ so Robert, besser bekannt als Bob, Peters. Und - bei der
ersten Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland waren nur 16
Mannschaften am Start. Im Sommer sind in den USA, Kanada und Mexiko
bereits 88 Spiele absolviert, bis nur noch 16 Teams überbleiben,
bis es ins Achtelfinale geht. Darum sprechen viele von einer
Mega-WM, andere von einer Maga-WM: „denn sie ist durch Donald Trump
und alleine diese absurde Friedenspreisverleihung bei der Auslosung
noch politischer als alle Turniere zuvor.“ Und die waren schon
nicht ohne: siehe Katar, siehe Russland – um nur die letzten beiden
zu erwähnen, die neben anderen in der Ausgabe ein großes Thema
sind, wie eben auch der Kommerz, der immer mehr im Vordergrund
steht. Und der nicht nur Bob Peters den Spaß „an diesem Zirkus
genommen hat. Die Entwicklung des Profifußballs lässt mich zurück,
da kann ich nicht mehr mit!“ Deshalb ist der ehemalige Sportchef
mur noch in kleinen Stadien unterwegs schaut Landesliga und ist
seit Jahren in keiner der Arenen mehr gewesen, in der zum Zeitpunkt
der Veröffentlichung dieser 261. Ausgabe von sprengerspricht
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der Saison 2025/2026 zurückkehrt. Eine Bundesliga, die in Sachen
Meisterschaft schon entschieden ist. Der Glückwunsch geht nicht nur
in dieser Saison nach München, sondern die nächsten 30 Mal.
Zumindest von dem Mann, der seine Podcast-Premiere hat, John
Snowley: „Ich habe das in meiner Fantasy-Reihe so ein bisschen
satirisch aufgegriffen. Die spielt ja in 30 Jahren und da sitzt nun
Mal Thomas Müller auf der Trainerbank beim FC Bayern.“ Fantasie hin
oder her: Fakt ist: die Typen und die Bodenständigkeit, die es
früher gab „ohne, dass wir jetzt alles schön reden, so ist es ja
nicht, früher war ja nicht alles besser. Schon gar nicht der
Fußball an sich“, die gibt es nicht mehr. Zum Beispiel einen wie
Uwe Kamps. Der Gladbacher war nicht nur wie Peters Protagonist in
seinem gleichnamigen Buch Torwart, sondern auch einer der ganz nah
dran war an den Fans. Wie nah, bei sprengerspricht Dirk
Dillenberger über eine Begegnung, die für Gänsehaut sorgt, die so
im Fußball 2026 gar nicht mehr vorstellbar ist. Nicht nur, weil die
Spieler „durch Barrieren abgeschirmt sind, wir konnten früher noch
einfach mit in den Mannschaftsbus einsteigen“, sondern weil heute
eine Namensverwechslung eher zu einem Shitstorm statt zu einem
Glücksgefühl führt. Dazu führt diese Ausgabe bestimmt nicht immer.
Auch, wenn sie sie sich intensiv mit der vermeintlich schönsten
Nebensache der Welt beschäftigt. partI bumm bumm partII bling bling
part III bla bla guests Dirk Dillenberger Robert Peters John
Snowley books Dirk Dillenberger: Uwe hat´s gesehen Robert Peters -
Der Torwart. Viktoria Goch und der Fußball John Snowley 2055: Die
Rache des Wanderers cover: jennie_laluna voice: miriam
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