Podcaster
Episoden
09.01.2026
2 Stunden 5 Minuten
Dirk Dillenberger, Robert "Bob" Peters, John Snowley über die
Mega-WM, den Dauer-Meister, Torhüter und Typen Die zweite
Ausgabe 2026 ist die erste im Jahr der Fußball-Weltmeisterschaft,
die sich mit dem runden Leder beschäftigt. Spoiler: viele werden
nicht folgen! Denn, wer hier rein hört, merkt schnell, dass weder
der ehemalige Sportchef der Rheinischen Post, eine der
renommiertesten deutschen Regionalzeitungen, Robert Peters noch der
Stadion Poet Dirk Dillenberger, der als Mönchengladbacher den
dritten Artikel aus dem Kölner Grundgesetz ("Et hätt noch immer jot
jejange" / „es ist bisher noch immer gut gegangen“) zitiert,
dem Mega-Turnier (manche sagen auch Maga-Turnier) mit 48
teilnehmenden Mannschaften voller Vorfreude entgegenfiebert. John
Snowley, der Deutsch-Engländer freut sich zwar auf den kleinsten
WM-Teilnehmer ever, „Curaçao, hat ja schon was sehr reizvolles, was
sehr exotisches.“ Aber: dafür braucht es keine Monster-WM:
„Ich erinnere mich gut an 1974 da war Zaire dabei und hat haushoch
verloren“ so Robert, besser bekannt als Bob, Peters. Und - bei der
ersten Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland waren nur 16
Mannschaften am Start. Im Sommer sind in den USA, Kanada und Mexiko
bereits 88 Spiele absolviert, bis nur noch 16 Teams überbleiben,
bis es ins Achtelfinale geht. Darum sprechen viele von einer
Mega-WM, andere von einer Maga-WM: „denn sie ist durch Donald Trump
und alleine diese absurde Friedenspreisverleihung bei der Auslosung
noch politischer als alle Turniere zuvor.“ Und die waren schon
nicht ohne: siehe Katar, siehe Russland – um nur die letzten beiden
zu erwähnen, die neben anderen in der Ausgabe ein großes Thema
sind, wie eben auch der Kommerz, der immer mehr im Vordergrund
steht. Und der nicht nur Bob Peters den Spaß „an diesem Zirkus
genommen hat. Die Entwicklung des Profifußballs lässt mich zurück,
da kann ich nicht mehr mit!“ Deshalb ist der ehemalige Sportchef
mur noch in kleinen Stadien unterwegs schaut Landesliga und ist
seit Jahren in keiner der Arenen mehr gewesen, in der zum Zeitpunkt
der Veröffentlichung dieser 261. Ausgabe von sprengerspricht
autorinsights die Fußball-Bundesliga aus dem kurzen Winterurlaub
der Saison 2025/2026 zurückkehrt. Eine Bundesliga, die in Sachen
Meisterschaft schon entschieden ist. Der Glückwunsch geht nicht nur
in dieser Saison nach München, sondern die nächsten 30 Mal.
Zumindest von dem Mann, der seine Podcast-Premiere hat, John
Snowley: „Ich habe das in meiner Fantasy-Reihe so ein bisschen
satirisch aufgegriffen. Die spielt ja in 30 Jahren und da sitzt nun
Mal Thomas Müller auf der Trainerbank beim FC Bayern.“ Fantasie hin
oder her: Fakt ist: die Typen und die Bodenständigkeit, die es
früher gab „ohne, dass wir jetzt alles schön reden, so ist es ja
nicht, früher war ja nicht alles besser. Schon gar nicht der
Fußball an sich“, die gibt es nicht mehr. Zum Beispiel einen wie
Uwe Kamps. Der Gladbacher war nicht nur wie Peters Protagonist in
seinem gleichnamigen Buch Torwart, sondern auch einer der ganz nah
dran war an den Fans. Wie nah, bei sprengerspricht Dirk
Dillenberger über eine Begegnung, die für Gänsehaut sorgt, die so
im Fußball 2026 gar nicht mehr vorstellbar ist. Nicht nur, weil die
Spieler „durch Barrieren abgeschirmt sind, wir konnten früher noch
einfach mit in den Mannschaftsbus einsteigen“, sondern weil heute
eine Namensverwechslung eher zu einem Shitstorm statt zu einem
Glücksgefühl führt. Dazu führt diese Ausgabe bestimmt nicht immer.
Auch, wenn sie sie sich intensiv mit der vermeintlich schönsten
Nebensache der Welt beschäftigt. partI bumm bumm partII bling bling
part III bla bla guests Dirk Dillenberger Robert Peters John
Snowley books Dirk Dillenberger: Uwe hat´s gesehen Robert Peters -
Der Torwart. Viktoria Goch und der Fußball John Snowley 2055: Die
Rache des Wanderers cover: jennie_laluna voice: miriam
sinno music sprengerspricht impro – by toby gad
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Kapitel 1 bumm, bumm (42:50) Kapitel 2 bling, bling (01:20:40)
Kapitel 3 bla,bla
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02.01.2026
2 Stunden 32 Minuten
Christine Dohler, Lea Feder, Mike Hager und Tim Schreder über
Rauhnächte und Langlebigkeit, Vorsätze und Verantwortung! Gutes
Neues - mit einer Ausgabe, die sich einreiht, in die, die sich zu
Beginn eines jeden sprengerspricht-podcast-jahres in den shownotes
finden – das Motto heißt also gleich in mehrfachem Sinn: auf ein
Neues. Und – Endlich Nichtbaucher durch und mit Mike Hager.
Nichtbaucher. Nicht Nichtraucher. Und schon gar nicht -
Nichtbaucherin. Sondern es geht explizit um die männliche Form. Um
die weibliche kümmert sich die Ärztin und Ex-Leistungssportlerin
Lea Feder. Sogar während der Menstruation. Jawohl, sprengerspricht
einmal mehr offen über Tabuthemen. In dieser Ausgabe den (auch
ausbleibenden) Zyklus der Frauen und - das, was die wenigsten
wollen - das (vorzeitige) altern. Wie sagt doch Tim Schreder, den
viele aus Logo, den KIKA-Nachrichten kennen, wohlgemerkt Jahrgang
91 also zur Zeit der Podcast-Produktion grade Mal 34 Jahre alt:
„Für mich ist es jetzt schon zu spät dagegen anzugehen, weil die
Wissenschaft mittlerweile versteht, was Altern ist und wir auf
viele der Prozesse, die mit Ende 20 losgehen, selbst Einfluss
haben.“ Das Wichtigste: die Eigenverantwortung. Gründerin und
Leistungsdiagnostikerin Lea Feder mahnt und führt krasse Szenarien
aus ihrem Klinikalltag sehr anschaulich aus, um die Leute genau
dafür zu sensibilisieren. Der Mann, der als "Studiotechniker
Nullinger" 20 Jahre bei Antenne Bayern sein Unwesen trieb, macht
wie er sagt, „der breiten Masse Mut“. Der Ex-Comedian erzählt
unterhaltsam, ohne erhobenen Zeigefinger und vor allen Dingen aus
eigener Erfahrung, wie er 60 Kilo abgenommen hat, ganz ohne Spritze
(von der er nix hält, die Ärztin verbreitet weniger Skepsis).
However: radikales Abnehmen muss sich niemand vornehmen. Auch, wenn
das grade zu Jahresbeginn bei vielen auf dem Zettel steht.
Allerdings fragt sich nicht nur Filmproduzent und Firmengründer Tim
Schreder ob das genauso wenig nachhaltig ist, „wie ein dry January,
den viele unsere Freunde einhalten!" Wobei der Alkohol, Übergewicht
respektive falsche Ernährung zwar sehr ungesund, aber nicht das
Leben am schnellsten verkürzende sind. Das ist und bleibt das
Rauchen. Also: nicht noch die letzten Rauchnächte mitnehmen. Von
wegen Rauchnächte „das ist nicht so klar, ob sie früher so hießen,
die Rauhnächte, für die Christine Dohler Expertin ist und die Hager
„in voller Pracht zelebriert, das heißt alles ausmisten, alles
putzen, bis in die kleinste Schublade und dann wird alles
ausgeräuchert. “ Der Niederbayer ist nicht der einzige, der auch
ein anderes Rauhnacht-Ritual hat: Wunsch-Zettel ausfüllen,
verbrennen, damit sie das Universum erfüllt. In jeder der
zwölf Rauhnächte einen, für jeden Monat einen. Allerdings
werden insgesamt 13 Zettel ausgefüllt. „Der Wunsch, der auf dem
Zettel steht, der am Ende überbleibt“, so Christine Dohler, „den
darf man sich dann selbst erfüllen.“ Das klingt für viele sicher so
spirituell, wie die Ausgabe #254 (Zwischen den Dimensionen: Meine
Angst und unsere), aber so Leah Feder: „Man kann da durchaus eine
Brücke schlagen. Grundsätzlich bin als Bio-Informatikerin und
Ärztin ja eher auf der messbaren Seite, aber vieles, was spirituell
entstanden ist, lässt sich ja durchaus wissenschaftlich erklären.“
Zudem hilft, zu welcher Zeit auch immer, „eine Phase, in der man
reflektiert, und zur Ruhe kommt.“ Das impliziert allerdings auch
keine Vorsätze zu fassen: „Zumindest nicht im Januar, wenn wir alle
noch im Winterschlaf sind.“ Denn: Vorsätze können Stress aufbauen –
und Stress schafft Stress. Und genau das, will diese 260. Ausgabe
von sprengerspricht autorinsights, die erste in 2026 definitiv
nicht. Egal, wann sie gehört wird. Das gleiche gilt auch für den
XL-Ausschnitt des Argon-Hörbuches Endlich Nichtbaucher part
I (00:00) Rauhnächte part II (41:30) FRaunächte part III
(01:26:43) Rauchnächte part IV (02:13:07) Bonus-Nichtbaucher guests
Christine Dohler Lea Feder Mike Hager Tim Schreder books Christine
Dohler – Die Rauhnächte Lea Feder – Dein Zyklus, Dein Training Mike
Hager – Endlich Nichtbaucher Jennifer Sieglar/Tim Schreder –
Einfach nicht altern? cover: jennie_laluna voice: miriam
sinno music sprengerspricht impro – by toby gad
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Podcastbude. (00:00) Kapitel 1 Rauhnächte (41:30) Kapitel 2
FRaunächte (01:26:43) Kapitel 3 Rauchnächte (02:13:07) Kapitel 4
Bonustrack: Nichtbaucher
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26.12.2025
2 Stunden 11 Minuten
Jo Fischler, Gina Greifenstein, Jan F. Wielpütz und Claudia Wuttke
über Braten und Backstories, Wookeness und Whiskey sowie
Wünsche und Wahrheiten Von wegen alle Jahre wieder: Zwar geht das
erste Mal im fünften Jahr eine Ausgabe von sprengerspricht
autorinsights an Weihnachten online, aber: es ist kein X-mas
special, das schon gleich mit dem Intro so klingt, wie die wie die
#206 (Mörderische Nachtfahrt nach drei Strophen ist Schluss), #154
( Tatort Weihnachten: Schrottwichteln im Bierkönig!), #102
(Weihnachten: Ein Sack voller Überraschungen) oder die #50
(Weihnachts-Special: Piano unter Palmen!) Die könnt ihr
natürlich alle jederzeit nachhören, nicht nur Spotify, sondern auch
auf allen anderen Plattformen. Schließlich sind sie allesamt grade
an den Feiertagen hörenswert. Die 259 natürlich auch. Aber: die ist
anders, denn es ist zugleich die letzte Ausgabe im Jahr 2025. Das
heißt, die große Runde packt Wünsche ein und Erinnerungen aus. Sehr
persönlich und bei Claudia Wuttke, die schon bei ihrem ersten
Podcast-Besuch in #57 einen deep Talk mit einem prominenten
Spielerberater involviert ist, sogar sehr intim. Wenn an dieser
Stelle jetzt nicht mehr steht, dann hat das nichts damit zu tun,
dass jetzt alle die Ausgabe hören sollen/müssen, um zu erfahren,
was der Bestsellerautorin, die als Sia Piontek (“ dem wirklich
einzig wichtigen Pseudonym für mich”) mit ihren Wendland-Krimis
begeistert, widerfahren ist. Nein: allein das Wort Shownotes
spricht dagegen und – das große Credo dieses kleinen Podcasts:
Menschen Raum für ihre Geschichte (und Geschichten) zu geben. Oder
um die Widmung des zweiten Dorn-Zimmer-203-Thrillers (Ruf der
Toten) zu zitieren: Den Geschichten, die wir uns erzählen, von
Mensch zu Mensch. Das können dann auch solche sein, die wehtun, die
schmerzvoll und brerührend sind, die in diversen Büchern zu einer
Triggerwarnung führen. Wie beispielsweise bei Zornige Brandung dem
ersten Fall der neuen Reihe von Nina Ohland und Jan F. Wielpütz.
Genauser gesagt dem Prolog des Krimis, in dem sich eine Frau selbst
im Meer ertränkt. Jan F. Wielpütz „hatte die Triggerwarnung gar
nicht auf dem Schirm, weil ich mir gedacht habe, wer zu
zartbesaitet ist, der liest das Buch erst gar nicht.” Schließlich
können Vorworte oder Vorwarnungen wie diese „irgendwann schwierig
werden, wenn man Krimis oder Thriller schreibt!” Sind wir 2025 noch
woker geworden? Claudia Wuttke, die auch Schreibcoachings anbietet,
bringt einen anderen Aspekt ins Spiel: „Die juristische Absicherung
von Verlagseite.” Und kann es aber, wie Fischler „in dem Fall
nachvollziehen: Denn vielleicht ist es so, dass der Mensch, der das
Buch grade lessen will, zu dem Zeitpunkt aus vielerlei Gründen
nicht in der Lage dazu ist und kann sich selber schüzten.” Greife
ich dann überhaupt zu einem Krimi? „Oder gehe ich dann zu einer
Lesung, wie die Frau, die bei mir nach der ersten Kurzgeschichte
rausgegangen ist, weil sie grade Witwe geworden sei und es nicht
ertragen könnte ” fragt sich Gina Greifenstein? Die Autorin („ich
habe geheiratet, brauche kein Pseudonym") schreibt allerdings nicht
nur Krimis, sondern unter anderem auch Kochbücher. Klar also, dass
es auch ums Weihnachts-Essen geht, bei wem kommt was auf den Tisch?
Spoiler: Das ist definitiv spezieller als die Vorsätze und Wünsche
für 2026. Wobei auch da ein paar sehr spezielle dabei sind… partI
(00:00) Woke und Whisky part II (42:08) Back und Beck part III
(01:30:11) Wünsche und Wahrheit guests Jo Fischler Gina
Greifenstein Jan F. Wielpütz Claudia Wuttke books Jan Beck – Dorn:
Ruf der Toten. Gina Greifenstein – Liebeskummer und Lametta Jan F.
Wielpütz/Nina Ohland – Der Tote am Sandstrand Sia Piontek - Der
Wolf im dunklen Wald cover: jennie_laluna voice: miriam
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Podcastbude. (00:00) Kapitel 1 Woke und Whisky (42:08) Kapitel 2
Back und Beck (01:30:11) Kapitel 3 Wünsche und Wahrheit
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19.12.2025
2 Stunden 18 Minuten
Ulrike Gerold, Wolfram Hänel , Beate Rygiert und Christiane Wünsche
über Rauhnächte und Sonnenwende, Erbschaften und Streit, Familie
und Flucht Erdbeeren im Winter? Obst kennt in dieser globalen Welt
schon lange keine Jahreszeit mehr. Auch, wenn das nicht grade
besonders nachhaltig gedacht ist. Anders als dieser Podcast. Der
ist aber so was von nachhaltig. Der bleibt, wie auch Bücher bleiben
oder wie Gerold Hähnel es dankbar nennt: „Wir geben etwas weiter,
ich empfinde das auch ein Glück, das wir etwas hinterlassen. Die
Bücher sind lesbar, gedruckt und für bleiben auch für die folgenden
Generationen nach uns.“ Denn – die Themen bleiben zeitlos. Selbst,
wenn die #258 von diesem Gesprächspodcast in der dunkelsten
Jahreszeit und kurz vor Weihnachten online geht. Denn
sprengerspricht unter anderem über die längsten Tage des Jahres und
nicht etwa die längsten Nächte. Schließlich sehnen sich
wahrscheinlich viele nach Sonne. So, wie Ulrike Gerold: „Ich bin
grade von der Südhalbkugel zurückgekommen, da war es zwar noch
nicht total warm, aber bei 20 Grad blühten am südlichsten Zipfel
der Erde Tulpen. Da ist es komisch, wenn man ins Grau zurückkommt.“
Das nervt ihren Mann Wolfram sogar im Sommer: „Wir leben in
Hannover, wenn das norddeutsch nieselt, packt mich das in den
Keller!“ Viele sehen es wohl genauso. Alle? Christiane Wünsche
definitiv nicht: „Ich bin ein Herbst-Winter-Mensch!“ Ob sie dann
auch lieber schreibt? Oder ob es daran liegt, dass manche Blumen
dann auch auf der Nordhalbkugel blühen? Wie beispielsweise
Kamelien, „wo es nur auf die Sorte ankommt.“ Wenn das jemand weiß,
dann natürlich Beate Rygiert, die unter dem Pseudonym Tabea Bach
ihrer Kamelien-Insel-Reihe ein Spin-Off hinzufügt, dass die
Protagonistin und somit auch die Zuhörenden nach Japan bringt. Ein
Land, über das es – natürlich ebenfalls zu zeitlos – bereits zwei
Episoden gibt (Endzeitgemäß: Die Liebe der Samuari-Kämpferinnen
234) sowie 240 Kein Spaziergang: Der Schlaf der Anderen), ein Roman
über ein thema, mit dem sich auch Christiane Wünsche beschäftigt.
Das Erbe. In Es bleibt doch in der Familie sind viele eigene
Erfahrungen der Autorin, logisch: denn viele aus der
Baby-Boomer-Generation werden sich dort wieder finden: auf Lesungen
und auch in Zuschriften, sagen mir alle, ach, das kenne ich, das
war bei uns genauso.“ Genauso hart und genauso unerbittlich. Zu oft
so Wünsche, die eine Kinder- und Jugendeinrichtung leitet, „wird
vergessen, das Erbe auch mit Verantwortung zu tun hat.“ Und weil
das so ist, trägt Wünsche ein selbstverfasstes Gedicht vor, das –
in dem Fall leider - ebenfalls zeitlos ist, in diesen Zeiten aber
so aktuell wie nie: Wort und Tat Ich wünsch mir eine neue Welt, so
bunt wie ein Salat, wo Vielfalt zählt in Wort und Tat in jedem Kopf
und Staat. Ich wünsch mir eine neue Welt, so leicht wie ein Salat,
wo Freiheit zählt und Frieden naht, sei er auch noch so zart. Das
komplette Gedicht ist im zweiten Part zu hören ebenso ein
Hörbuch-Auschnitt von Das Kamelienhaus. Part I (00:00) Winter
und Flucht part II (39:38) Bilder und Familie part III (01:22:30)
Unsicherheiten und Verletzbarkeit guests Ulrike Gerold Wolfram
Hänel Beate Rygiert Christiane Wünsche books Ulrike Gerold und
Wolfram Hänel - Sonnenwende Christiane Wünsche – Es bleibt doch in
der Familie Tabea Bach – Das Kamelienhaus cover: jennie_laluna
voice: miriam sinno music sprengerspricht impro
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Kapitel 1 Winter und Flucht (39:38) Kapitel 2 Bilder und Familie
(01:22:30) Kapitel 3 Unsicherheiten und Verletzbarkeit
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12.12.2025
2 Stunden 6 Minuten
Anton Leiss-Huber, Michael Jensen und Lia Zino über Operetten,
Schicksal, Wahn sowie Kino und Kästner Der große Bluff der ist
gelungen, wenn ihr tatsächlich immer noch meint, dieses Talk-Format
sein ein klassischer Bücherpodcast. Nein, das ist er immer noch
nicht, das wird er auch nie sein. Denn die Gäste sprechen nicht nur
über ihre Bücher. Diese Runde steht dafür exemplarisch. Den ersten
Beweis liefert gleich zu Anfang Anton Leiss-Huber der Opernsänger,
Journalist, Hörbuchsprecher, Schauspieler und Sprecherzieher mit
Universitätsabschluss in dem er gleich dreimal sprengerspricht. Wie
jetzt? Was damit gemeint ist? Sicherlich keins der
selbstverschuldeten Missgeschicke, um die es auch gleich zu Beginn
geht. Ein Klassiker, den sicher viele kennen: Der vergessene
Schlüssel in der Wohnung oder im Auto. Wohlgemerkt im
geschlossenen. „Ich dachte das geht gar nicht mehr“ wundert sich
Michael Jensen, bekennender Alt-Autofahrer. Lia Zino liefert gleich
noch einen Grund, um nicht aufzurüsten: „Ich saß schon in einem
Auto, das per Handbewegungen gesteuert werden konnte!“ Manchmal
wäre wahrscheinlich ein selbstfahrendes Auto, wie es seit kurzem in
Deutschland erlaubt ist, nicht zum Nachteil. Denn viel
schrecklicher hätten die Folgen eins Frontalunfalls für Anton
Leiß-Huber, den eine fahruntüchtige Person am Steuer verursachte,
kaum werden können. Wenn er über das Unglück spricht, „dann weiß
ich nicht, was davon eigene Erinnerung ist oder was mir nachher
erzählt wurde.“ Fakt ist: Es stand Spitz auf Knopf und, „ich feiere
jetzt jedes Jahr im Dezember meinen zweiten Geburtstag!“ Wer die
schützende Hand über den Altöttinger hielt, was ihm letztlich das
Leben rettete? Deep Talk, „bei dem ich Gänsehaut kriege“ wie Lia
Zino gesteht, Deep Talk der so wenig mit seinem neuen Buch, Der
große Ufa Bluff zu tun hat, wie das was Michael Jensen in seiner
Kindheit traumatisiert hat, mit dessen Buch, Zurück unter Mördern.
Wobei der Titel schon gut zu dem passt, was ihm als Neunjährigen in
Norwegen passiert ist. Dagegen klingt selbst der Thriller, von
Debütautorin Lia Zino fast harmlos. Täuscht etwa der Titel Erbe?
Oder ist es deshalb, weil er nicht autofiktional ist, auch wenn
ihre Protagonistin wie sie selbst als Journalistin bei der New York
Times war? Spoiler: Ja! Denn die Serienmorde die 2018 verübt
werden, die sind sadistisch und - die True Crime-Reporterin leidet
unter Panikattacken und Wahnvorstellungen. Wahn oder Wahrheit? Das
Erbe, das in den beiden anderen Bücher thematisiert wird, hat auch
mit Michael Jensens Alter Ego zu tun: „Eigentlich wollte ich
Historiker werden, aber Anfang der 80er hieß es, wenn Du Geschichte
studierst, dann enterben wir Dich und Du kannst Taxi fahren.“ Das
Studium wurde ein anderes, das Interesse an der grausamen Nazi-Zeit
blieb. Weil es viel aufzuarbeiten gilt, „auch, wenn ich im
Nachhinein oft denke, manche Tür bei meinen Recherchen hätte ich
besser nicht geöffnet!“ Denn: nach dem zweiten Weltkrieg war nicht
alles vorbei, wie Jensen in Zurück unter Mördern spannend und mit
vielen Fakten angereichert erzählt. Ähnlich wie bei Anton
Leiss-Huber sind es Tatsachen, die weder populär noch bekannt sind.
So hat der große UFA Bluff sehr viel mit Erich Kästner zu schaffen.
Was? Das gilt es genauso zu hören, wie eins der bekanntesten
Weihnachtslieder ever, dass der Operettensänger anstimmt. Ein
weiterer, verblüffender Gänsehaut-Moment. part I (00:00)
Missbrauch und Missgeschick part II (45:10) Kreativität und Kästner
part III (01:22:20) Wahn und Wahrheit guests Anton Leiss-Huber
Michael Jensen Lia Zino books Anton Leiss-Huber - Der große Ufa
Bluff Michael Jensen - Zurück unter Mördern Lia Zino Thriller -
Erbe cover: jennie_laluna voice: miriam sinno
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Podcastbude. (00:00) Kapitel 1 Missbrauch und Missgeschick (45:10)
Kapitel 2 Kreativität und Kästner (01:22:20) Kapitel 3 Wahn und
Wahrheit
Mehr
Über diesen Podcast
Wöchentlich ins Gespräch gebracht: Bücher-Menschen. Unterhaltsam,
informativ, einzigartig. „Der vielleicht coolste Bücherpodcast im
deutschsprachigen Raum“ – Wolfgang Ainetter , Autor,
Ex-Ministeriums-Sprecher Denn sprengerspricht autorinsights ist
kein klassischer Bücherpodcast.
Es ist ein wöchentliches Talkformat in dem spannende Menschen –
auch im wörtlichen Sinn –
miteinander ins Gespräch gebracht werden. Über viele Dinge. Somit
bringt vor allem der erste Part
auch Leuten, die nicht lesen, spannende Diskussionen und
Erkenntnisse. Romy Hausmann bringt den USP, das
Alleinstellungsmerkmal, auf den Punkt:
Kein Host, der seinen Fragenkatalog abarbeitet, einer der nicht
sich, sondern seine Gäste in den Vordergrund stellt.“
Oder wie es Kolumnist und Bestsellerautor Till Raether sagt:
„Ein zurückhaltender und trotzdem lenkender und inspirierender
Gastgeber, vor allem in der Personen-Zusammenführung.“
Die Runden sind aus vielen Bereichen zusammengestellt, wie ein
Blick in über 200 Shownotes verrät:
Autorinnen und Autoren, Bloggerinnen und Blogger,
Hörbuchsprecherinnen und Hörbuchsprecher, Musikerinnen und Musiker,
Medienschaffende, Sportlerinnen und Sportler, Politikerinnen
und Politiker, Podcasterinnen und Postcaster. Alle verbindet mehr
als die Liebe zu Büchern, die Liebe zum Lesen, alle haben viel zu
sagen.
Der Titel sprengerspricht steht fürs genaue Gegenteil: Christian
Sprenger,
Journalist und Mediencoach, ehemaliger TV-Moderator „ist der
Anti-Lanz“ sagt Dozent und Drehbuchautor Jørn Precht.
So entsteht ein Wohlfühlformat, in dem es weder laut noch
populistisch zugeht,
in dem alle ausreden und ihre Gedanken zu Ende führen können, ganz
ohne zeitliche Begrenzung. Darum wird gerne auch mal länger über
alles diskutiert: Vor allem über die Menschen,
nicht nur ihre Bücher, auch ihre Leidenschaften, ihre Sorgen, ihre
Entwicklung und vieles mehr. „Bei sprengerspricht lernt man Leute
kennen, die man schon immer kennenlernen wollte, ohne es vorher zu
wissen.“ Bestsellerautor Ralf Langroth
sprengerspricht autorinsights – jeden Freitag neu.
kontakt@sprengerspricht.de Bücher können über die
Verlinkungen gekauft werden, das amazon-Partnerprogramm hat keine
Nachteile für die Autorinnen und Autoren und führt beim Host nicht
einmal zur Kostendeckung, geschweige denn zu Reichtum.
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