Trompeterin Ingrid Jensen wird 60

Trompeterin Ingrid Jensen wird 60

Für viele Musikerinnen hat sie die Türe aufgestossen. Viele sind es noch nicht, aber immerhin – eine Handvoll vielversprechender Trompeterinnen gibt es aktuell auf der Szene. In den 90er Jahren gab es weitherum nur eine: Ingrid Jensen.
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Beschreibung

vor 5 Tagen
Für viele Musikerinnen hat sie die Türe aufgestossen. Viele sind es
noch nicht, aber immerhin – eine Handvoll vielversprechender
Trompeterinnen gibt es aktuell auf der Szene. In den 90er Jahren
gab es weitherum nur eine: Ingrid Jensen. Die Kanadierin machte in
eigenen Bands auf sich aufmerksam, aber auch in wichtigen Big
Bands, vom VAO bis zum Maria Schneider Orchestra. Und vor allem:
sie spielte die Trompete mit einer unerhörten Leichtigkeit und
setzte sich nur schon dadurch von vielen ihrer Kollegen ab. Von
einer so mühelos erfolgreichen Trompeterin zu wissen, sei für sie
im Studium enorm wichtig gewesen, sagt die junge deutsche
Trompeterin Heidi Bayer. Über Jensens mühelose Meisterschaft auf
der Trompete, über Sport und Musik im Jazz und über den Zauber der
Grossformation diskutiert sie in der ersten JazzCollection im neuen
Jahr mit Jodok Hess. Die gespielten Titel: Interpret:in: Titel
(Album / Label) - Maria Schneider Orchestra: Allégresse (Allégresse
/ Enja) - Vienna Art Orchestra: Türkis (Fe & Males / Amadeo) -
Ingrid Jensen: Dear John (Higher Grounds / Enja) - Ingrid Jensen:
Touch Her Soft Lips and Part (Higher Grounds / Enja) - Darcy James
Argue's Secret Society: Transit (Presents: Infernal Machines / New
Amsterdam Records) - Ingrid Jensen: Foxy Trot (Invisible Sounds /
Whirlwind Recordings) - Artemis: Sights Unseen (Arboresque / Blue
Note)

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