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Beschreibung
vor 3 Monaten
Nach außen läuft alles. Aufgaben werden erledigt, Gespräche
geführt, Verantwortung getragen. Und im privaten Raum bleibt oft
nichts mehr übrig. Erschöpfung, Rückzug oder innere Leere wirken
dann widersprüchlich, sind es aber nicht. In dieser Folge geht es
um das Spannungsfeld zwischen äußerem Funktionieren und innerer
Belastung. Zu Beginn gibt es einen kompakten Überblick über
aktuelle Entwicklungen rund um Autismus und ADHS. Es geht um neue
Einordnungen aus der Forschung zur Aufmerksamkeit, um den aktuellen
Blick auf ADHS Medikamente, um Vorsicht bei alternativen
Behandlungsversprechen und um die Frage, warum Autismus und ADHS
häufiger gemeinsam auftreten als lange gedacht. Im zweiten Teil
wird das Wochenthema aus persönlicher Perspektive eingeordnet. Wie
fühlt es sich an, nach außen stabil zu wirken und im Privaten
zusammenzubrechen. Welche Denkfehler entstehen dadurch und was
hilft, dieses Muster besser zu verstehen. Der dritte Teil ordnet
das Thema fachlich ein. Verständlich, sachlich und alltagsnah wird
erklärt, warum dieses Muster entsteht, welche Rolle das
Nervensystem spielt und warum Erschöpfung oft zeitverzögert
auftritt. Eine Folge für Betroffene, Angehörige und alle, die
verstehen möchten, warum sichtbare Stärke nichts über innere
Belastung aussagt.
geführt, Verantwortung getragen. Und im privaten Raum bleibt oft
nichts mehr übrig. Erschöpfung, Rückzug oder innere Leere wirken
dann widersprüchlich, sind es aber nicht. In dieser Folge geht es
um das Spannungsfeld zwischen äußerem Funktionieren und innerer
Belastung. Zu Beginn gibt es einen kompakten Überblick über
aktuelle Entwicklungen rund um Autismus und ADHS. Es geht um neue
Einordnungen aus der Forschung zur Aufmerksamkeit, um den aktuellen
Blick auf ADHS Medikamente, um Vorsicht bei alternativen
Behandlungsversprechen und um die Frage, warum Autismus und ADHS
häufiger gemeinsam auftreten als lange gedacht. Im zweiten Teil
wird das Wochenthema aus persönlicher Perspektive eingeordnet. Wie
fühlt es sich an, nach außen stabil zu wirken und im Privaten
zusammenzubrechen. Welche Denkfehler entstehen dadurch und was
hilft, dieses Muster besser zu verstehen. Der dritte Teil ordnet
das Thema fachlich ein. Verständlich, sachlich und alltagsnah wird
erklärt, warum dieses Muster entsteht, welche Rolle das
Nervensystem spielt und warum Erschöpfung oft zeitverzögert
auftritt. Eine Folge für Betroffene, Angehörige und alle, die
verstehen möchten, warum sichtbare Stärke nichts über innere
Belastung aussagt.
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