Die Kampfansage von OpenAI an Bildschirme
Warum Audio-Interfaces das nächste große Plattform-Rennen auslösen
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Generative KI zum Hören – ganz ohne Vorwissen
Beschreibung
vor 5 Tagen
OpenAI richtet seine Strategie neu aus – und setzt alles auf
Audio.
Statt Bildschirme, Apps und Touch-Interfaces rückt die
natürliche Sprache ins Zentrum der
Mensch-KI-Interaktion. Ziel ist eine Zukunft, in der KI nicht
mehr aktiv aufgerufen werden muss, sondern als
akustischer Begleiter permanent verfügbar ist.
Um diese Vision umzusetzen, bündelt OpenAI seine
Ressourcen: leistungsfähigere Sprachmodelle, natürlichere Dialoge
und neue Hardware-Konzepte, die voraussichtlich ab 2026
erscheinen sollen. Doch OpenAI ist nicht allein. Auch
Meta, Google und
Tesla integrieren sprachbasierte Assistenten
zunehmend in Brillen, Fahrzeuge und Suchmaschinen.
Parallel dazu drängen Start-ups mit radikal neuen Geräten auf den
Markt: KI-Ringe, Anhänger oder Wearables, die vollständig ohne
Display auskommen. Ihr gemeinsames Ziel: die Abhängigkeit vom
Smartphone zu reduzieren und Technologie nahtlos
in den Alltag einzubetten.
Experten sehen darin den Versuch, aus früheren Designfehlern zu
lernen. Statt Aufmerksamkeit zu binden, soll KI im Hintergrund
arbeiten – zugänglich, intuitiv und jederzeit ansprechbar. Die
Audio-Offensive markiert damit nicht nur einen technischen
Wandel, sondern einen kulturellen: weg vom Bildschirm, hin zur
direkten Verbindung zwischen Mensch und künstlicher Intelligenz.
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