Nur noch ambulant statt stationär – und trotzdem einsam in der Beziehung (Ü50)

Nur noch ambulant statt stationär – und trotzdem einsam in der Beziehung (Ü50)

Einsamkeit statt Zweisamkeit
39 Minuten

Beschreibung

vor 1 Tag
Kennst du den Satz: „Ich will nur noch ambulant statt stationär
lieben“? Also: Herz ja, Alltag nein. Nähe ja, aber bitte ohne
Sockenwaschen, ohne WG-Gefühl und ohne kompletten Kontrollverlust.
In dieser Folge sprechen Uschi und ich genau darüber, was hinter
diesem Wunsch steckt – und warum du trotzdem einsam in der
Beziehung sein kannst, egal ob du klassisch zusammenlebst oder „nur
ambulant“. Wenn … dann … – Wenn du mit jemandem zusammen bist, aber
dich innerlich allein fühlst, – wenn du merkst: Wir funktionieren,
aber wir fühlen kaum noch, – wenn du denkst: Ich will Liebe, aber
nicht mehr stationär im Beziehungs-Gefängnis, – dann ist diese
Folge für dich. Themen in dieser Folge: – Was „nur noch ambulant
statt stationär“ emotional wirklich bedeutet – Warum so viele Ü50
in Beziehungen einsamer sind als früher als Single – Wie „Living
Apart Together“ (LAT) eine echte Lösung sein kann – und wann es nur
Bindungsangst mit neuem Etikett ist – Wenn du Nähe willst, aber
deine Freiheit nicht verlieren möchtest: Wo fängt gesunde Grenze
an, wo beginnt Flucht? – Was du 2026 konkret anders machen kannst,
wenn du nicht noch ein Jahr im gleichen Beziehungsgefühl stecken
bleiben willst Wenn du dich wiedererkennst, dann frag dich mal: –
Wenn nächstes Jahr alles genauso wäre wie jetzt – wäre das wirklich
okay für mich? – Wenn ich ehrlich wäre: Brauche ich wirklich nur
mehr Freiheit – oder endlich echte Nähe? Und wenn du merkst, dass
du da alleine nicht gut rauskommst:
https://andreaholthaus.de/gesprach-vereinbaren/ Schreib uns gerne
in die Kommentare: Bist du Team „stationär“, Team „ambulant“ – oder
irgendwo dazwischen?

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