Helmut Förnbacher und Tosca Stucki
Die bekannte Basler Polizistin und «iCop» Tosca Stucki trifft auf
den Doyen der Basler Theaterszene und Filmregisseur Helmut
Förnbacher. Bei Christian Zeugin geben die beiden Einblick in ihr
Leben.
52 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Die bekannte Basler Polizistin und «iCop» Tosca Stucki trifft auf
den Doyen der Basler Theaterszene und Filmregisseur Helmut
Förnbacher. Bei Christian Zeugin geben die beiden Einblick in ihr
Leben. Tosca Stucki – Zwischen Streifendienst, Social Media und
Dancefloor Tosca Stucki wuchs im Kleinbasel in einem binationalen
Elternhaus auf, spielte Waldhorn und träumte vom Tanzen – ein
Traum, den sie als Tänzerin auf Tournee mit DJ BoBo auch
verwirklichte. Mit 20 Jahren fand sie zur Polizei, wo sie heute als
Wachtmeisterin mit besonderen Aufgaben nicht nur auf Patrouille
geht, sondern als «iCop» auf Social Media Einblicke in den
Polizeialltag gewährt. Die zweifache Mutter ist mit dem
FCB-Sportdirektor Daniel Stucki verheiratet und beweist täglich,
dass Uniform und Empathie, Disziplin und Hiphop keine Gegensätze
sein müssen. ________________________________________ Helmut
Förnbacher – Zwischen Hollywood, Zoo und den Brettern, die die Welt
bedeuten Helmut Förnbacher wuchs als Einzelkind in Basel auf,
assistierte als Bub im «Zolli» bei der Aufzucht von Schimpansen und
fand seine Bestimmung schliesslich im Theater. Er blickt auf eine
internationale Karriere zurück: Er drehte in Hollywood, war ein
Gesicht des jungen deutschen Films und führte bei unzähligen
«Tatort»-Folgen und Serienklassikern Regie. Über Jahrzehnte prägte
er mit seiner eigenen «Theater Company» im Badischen Bahnhof die
Basler Kulturlandschaft. Auch mit fast 90 Jahren und nach dem
Verlust seiner langjährigen Spielstätte denkt der unverwüstliche
«Grandseigneur» nicht ans Aufhören, sondern plant bereits die
nächsten Premieren. ________________________________________
Moderation: Christian Zeugin
________________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede
Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche,
Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser
Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur
Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie
aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den
Tag hinaus Gültigkeit hat.
den Doyen der Basler Theaterszene und Filmregisseur Helmut
Förnbacher. Bei Christian Zeugin geben die beiden Einblick in ihr
Leben. Tosca Stucki – Zwischen Streifendienst, Social Media und
Dancefloor Tosca Stucki wuchs im Kleinbasel in einem binationalen
Elternhaus auf, spielte Waldhorn und träumte vom Tanzen – ein
Traum, den sie als Tänzerin auf Tournee mit DJ BoBo auch
verwirklichte. Mit 20 Jahren fand sie zur Polizei, wo sie heute als
Wachtmeisterin mit besonderen Aufgaben nicht nur auf Patrouille
geht, sondern als «iCop» auf Social Media Einblicke in den
Polizeialltag gewährt. Die zweifache Mutter ist mit dem
FCB-Sportdirektor Daniel Stucki verheiratet und beweist täglich,
dass Uniform und Empathie, Disziplin und Hiphop keine Gegensätze
sein müssen. ________________________________________ Helmut
Förnbacher – Zwischen Hollywood, Zoo und den Brettern, die die Welt
bedeuten Helmut Förnbacher wuchs als Einzelkind in Basel auf,
assistierte als Bub im «Zolli» bei der Aufzucht von Schimpansen und
fand seine Bestimmung schliesslich im Theater. Er blickt auf eine
internationale Karriere zurück: Er drehte in Hollywood, war ein
Gesicht des jungen deutschen Films und führte bei unzähligen
«Tatort»-Folgen und Serienklassikern Regie. Über Jahrzehnte prägte
er mit seiner eigenen «Theater Company» im Badischen Bahnhof die
Basler Kulturlandschaft. Auch mit fast 90 Jahren und nach dem
Verlust seiner langjährigen Spielstätte denkt der unverwüstliche
«Grandseigneur» nicht ans Aufhören, sondern plant bereits die
nächsten Premieren. ________________________________________
Moderation: Christian Zeugin
________________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede
Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche,
Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser
Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur
Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie
aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den
Tag hinaus Gültigkeit hat.
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