Angst vor Nähe in der Beziehung – warum du dich nach Liebe sehnst und trotzdem zumachst #268

Angst vor Nähe in der Beziehung – warum du dich nach Liebe sehnst und trotzdem zumachst #268

16 Minuten
Podcast
Podcaster
Für ein gesundes Selbstwertgefühl und eine bewusste Partnerschaft

Beschreibung

vor 1 Woche

Angst vor Nähe in der Beziehung – und trotzdem eine riesige
Sehnsucht nach Liebe, Verbindung und echter Nähe. Genau das
erleben so viele Frauen: Sie wünschen sich Beziehung, Nähe,
Geborgenheit – und wenn sie endlich da ist, macht innerlich
plötzlich alles zu. Der Körper spannt an, das Herz zieht sich
zusammen, und statt Verbindung entsteht Rückzug, Distanz,
Überforderung und ein Gefühl von Enge. In diesem Beitrag nehmen
wir dich mit hinein, warum das passiert, was das mit deinem
inneren Kind und deiner Vergangenheit zu tun hat – und wie du
heute lernen kannst, Nähe wirklich zuzulassen, ohne dich selbst
zu verlieren.
Hier kannst du sofort beginnen zu lernen, dein Inneres Kind an
die Hand zu
nehmen: https://www.stefanpeck.com/innerchildbeginner/Angst
vor Nähe in der Beziehung – warum du dich nach Liebe sehnst und
trotzdem zumachstAngst vor Nähe in der Beziehung – warum du dich
nach Liebe sehnst und trotzdem zumachst

Es gibt diesen Moment, den so viele Frauen kennen:


Du sehnst dich nach Nähe, nach Verbindung, nach diesem Gefühl von
„endlich gehalten sein“. Du wünschst dir Beziehung, wirkliche
Partnerschaft und dieses tiefe Spüren von „Ich gehöre dazu“.


Und dann passiert das Gegenteil.


Sobald Nähe entsteht, macht etwas in dir zu.


Es wird eng, unangenehm, dein Körper spannt an. Du gehst
innerlich auf Abstand, ziehst dich zurück – oder flüchtest sogar
ganz aus der Beziehung. Und das, obwohl ein Teil in dir sich
nichts mehr wünscht als genau diese Nähe.


Warum passiert das?


Warum wünscht du dir Liebe – aber dein System wehrt sie
gleichzeitig ab?


Genau darüber sprechen Katharina und ich in dieser Podcastfolge.
Und ich möchte dich hier Schritt für Schritt mitnehmen, damit du
dich besser verstehst, dich nicht länger verurteilst – und
begreifst, dass du damit nicht falsch bist.


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