Maduro festgenommen und US-Schläge auf Venezuelas Hauptstadt - Tote bei Proteste Iran – Finnische Behörden beschlagnahmen Tanker - Verlust Zehntausender Stellen: Standort Deutschland schlicht zu teuer

Maduro festgenommen und US-Schläge auf Venezuelas Hauptstadt - Tote bei Proteste Iran – Finnische Behörden beschlagnahmen Tanker - Verlust Zehntausender Stellen: Standort Deutschland schlicht zu teuer

10 Minuten

Beschreibung

vor 6 Tagen

Aktuelle Nachrichten, 03. Januar 2026:





Der Standort Deutschland ist schlichtweg zu teuer:


Die deutsche Metall- und Elektroindustrie steht vor einem
massiven Stellenabbau, mit Zehntausenden betroffenen Jobs im Jahr
2026, verursacht durch hohe Energie-, Steuer- und Arbeitskosten.
Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall warnt vor monatlich fast
10.000 verlorenen Stellen und fordert weniger Bürokratie sowie
Maßnahmen gegen EU-Regulierungen. Dies bedroht nicht nur die
Branche mit über 3,8 Millionen Beschäftigten, sondern erhöht die
Abhängigkeit von Importen aus Ländern wie China. Kanzler Merz
plant Diskussionen auf EU-Ebene zur Wettbewerbsfähigkeit. Die
Krise unterstreicht die Dringlichkeit struktureller Reformen für
den Industriestandort Deutschland.





Finnische Behörden beschlagnahmen ein Schiff in der Ostsee:


Finnische Autoritäten haben den Frachter Fitburg beschlagnahmt,
der verdächtig ist, wichtige Unterseekabel zwischen Finnland und
Estland beschädigt zu haben. Das Schiff war von St. Petersburg
nach Israel unterwegs, die 14-köpfige Crew wurde festgenommen.
Der Vorfall reiht sich in eine Serie mutmaßlicher hybrider
Sabotageakte Russlands in der Ostsee ein. Die NATO verstärkt
Patrouillen.





Flugzeug-Motorengeräusche und starke Explosionen erschüttern
Venezuelas Hauptstadt:


Starke Explosionen und Fluglärm haben Caracas in der Nacht
erschüttert. US-Präsident Trump hat einen großangelegten
Militärschlag bestätigt und die Festnahme von Präsident Maduro
und seiner Frau verkündet, die aus dem Land geflogen wurden. Der
Angriff eskaliert Spannungen um Vorwürfe des Drogenhandels und
Ölinteressen. Venezuela spricht von Aggression und ruft zur
Mobilisierung auf.





Die Protestwelle im Iran hält an:


Im Iran eskalieren Proteste gegen die schwere Wirtschaftskrise
mit hoher Inflation, Rial-Absturz und Jugendarbeitslosigkeit,
ausgelöst durch Sanktionen und Fehlallokationen. Seit Tagen
demonstrieren Menschen landesweit, mit mehreren Toten bei
Zusammenstößen mit Sicherheitskräften in verschiedenen Provinzen.
Präsident Peseschkian räumt Fehler ein und kündigt Reformen an,
während Trump den Demonstranten Unterstützung zusichert. Die
Unruhen gehen über Wirtschaftsfragen hinaus und richten sich
gegen die Staatsführung. Dies ist die größte Protestwelle seit
2022 und birgt Risiken einer harten Niederschlagung.





Quellen:


ZDFheute (Thema: Stellenabbau in der Metall- und
Elektroindustrie)


Reuters, The Guardian, BBC News (Thema: Beschädigung
Unterseekabel Ostsee und Beschlagnahme Schiff Fitburg)


Tagesschau, WELT, ZDFHeute, The Guardian, CNN, The New York
Times, Reuters, Associated Press (Thema: Explosionen in Caracas
und US-Militärschlag Venezuela)


Tagesschau, ZDFheute, Reuters, The Guardian (Thema: Protestwelle
und Tote im Iran)

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