39C3: Die Krux mit der digitalen Souveränität | c’t uplink

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Beschreibung

vor 4 Tagen
Spätestens seitdem Donald Trump wieder im Weißen Haus sitzt,
geistert die „Digitale Souveränität“ verstärkt durch die
politischen Diskussionen. Die Bundesrepublik hat mittlerweile ein
eigenes Zentrum dafür (ZenDiS) und einen Fonds, der sich zur
Agentur gemausert hat (Sovereign Tech Fund/Agency). Aber ist jetzt
das Schlagwort „Digitale Souveränität“ der Türöffner für mehr
Open-Source-Software in Behörden, Verwaltungen, Schulen und anderen
öffentlichen Einrichtungen, oder erweist sich das als Bumerang?
Sind Big Tech, die doch viel in Linux und Open Source investieren,
wirklich das Problem? In dieser Sonderfolge des c’t uplink, die
live auf dem 39. Chaos Communication Congress (39C3) aufgezeichnet
wurde, blicken wir kritisch auf den Begriff „Digitale
Souveränität“. Welche Konzepte sich dahinter verbergen, diskutiert
c’t-Redakteur Keywan Tonekaboni mit seinen Gästen Anne Roth, Bonnie
Mehring und Sven Neuhaus. Gemeinsam sprechen sie darüber, welche
Probleme sich aus dem Schlagwort ergeben und warum es nur so
langsam vorwärtsgeht mit freier Software in der öffentlichen Hand.
Mit dabei: - Anne Roth, Referentin für Digitalpolitik bei der
Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag - Bonnie Mehring,
Senior-Projekt-Managerin Free Software Foundation Europe (FSFE) -
Sven Neuhaus, Tech Lead Open-Source-Produkte, Zentrum Digitale
Souveränität (ZenDiS) Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion:
Özgür Uludaǧ mit freundlicher Unterstützung des c3voc
(https://c3voc.de/)

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