Silvesternacht Berlin: 400+ Festnahmen - Taiwan im Visier Peking – Pjöngjang veröffentlicht Bilder nuklear-betriebenes U-Boot – Fingierter Angriff auf Putins Residenz

Silvesternacht Berlin: 400+ Festnahmen - Taiwan im Visier Peking – Pjöngjang veröffentlicht Bilder nuklear-betriebenes U-Boot – Fingierter Angriff auf Putins Residenz

10 Minuten

Beschreibung

vor 1 Woche

Aktuelle Nachrichten, 02. Januar 2026:





Das Nachspiel der Silvesternacht:


Die Silvesternacht in Deutschland, insbesondere in Berlin, war
von erheblicher Gewalt geprägt, mit zahlreichen Böller-Angriffen
auf Einsatzkräfte, über 400 Festnahmen und 800 eingeleiteten
Ermittlungen. Polizei und Gewerkschaften fordern ein Umdenken
beim Feuerwerk, wie ein bundesweites Verbot oder strengere
Verkaufsregeln. Vertreter des Rettungsdiensts plädieren für
konsequente Anwendung bestehender Gesetze.





Die Lüge des Kremls:


Unabhängige Medien haben den angeblichen ukrainischen
Drohnenangriff auf Putins Residenz in Waldai als Kreml-Propaganda
enttarnt, da keine Beweise wie Wrackteile oder Alarme vorliegen.
Russische Angaben widersprechen sich, mit wechselnden
Drohnenzahlen und fehlenden lokalen Berichten von Anwohnern. Dies
passt zum Muster russischer "Vranyo"-Lügen, die Debatten steuern
und Eskalationen rechtfertigen sollen. Mögliche Ziele:
Untergraben des Vertrauens zwischen Trump und Selenskyj, Blockade
von US-Sicherheitsgarantien für die Ukraine und Vorwand für
Vergeltungsschläge. Historische Parallelen zu früheren
Inszenierungen wie dem Mainila-Zwischenfall verstärken die
Skepsis.





Die Neujahrsansprache von Xi Jinping:


In seiner Neujahrsansprache betonte Chinas Präsident Xi Jinping
eine "entscheidende Phase" für das Land, mit Fokus auf
schnelleres Wirtschaftswachstum und den 15. Fünfjahresplan für
2026-2030. Besonders hervorgehoben wurde der Druck auf Taiwan,
unterstrichen durch kürzliche Militärmanöver. Xi forderte
Zuversicht und Disziplin, um globale Wettbewerbsvorteile zu
sichern.





Ein möglicherweise gewaltiger Sprung nach vorne für Nordkoreas
Marine:


Nordkorea hat erstmals Bilder eines angeblich nuklearbetriebenen
U-Boots veröffentlicht, das Kim Jong Un als "Sprung nach vorn"
für die Seemacht lobt. Mit einer Verdrängung von 8.700 Tonnen
soll es nahezu unbegrenzte Unterwasserreichweite bieten und für
Angriffsmissionen dienen. Das Projekt, seit 2021 geplant, gewinnt
durch russische Technologiehilfe an Dynamik.





Quellen:


Tagesschau, WELT (Thema: Silvesternacht in Deutschland)


ZDFHeute (Thema: Kreml Lüge über Drohnenangriff)


The Guardian, AP News, Reuters, CNN (Thema: Xi Jinping
Neujahrsansprache)


CNN, The New York Times, Associated Press (Thema: Nordkorea
nuklearbetriebenes U-Boot)

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