Die Brandkatastrophe in Crans-Montana

Die Brandkatastrophe in Crans-Montana

Mindestens 40 Tote und 115 Verletzte: Das ist die erste Bilanz der Tragödie in Crans-Montana. Über die Ursache und die Opfer ist vieles noch immer unklar. Wie es jetzt weitergeht.
19 Minuten

Beschreibung

vor 11 Stunden

Es sei «eine der schlimmsten Tragödien», die die Schweiz je
erlebt habe. Das sagte Bundespräsident Guy Parmelin am späten
Donnerstagnachmittag in Sion vor den Medien. Es ist die zweite
Medienkonferenz an diesem ersten Januar 2026. Am Tag nach der
Katastrophe von Crans-Montana.


In der Silvesternacht ist in der Bar «Le Constellation» ein Feuer
ausgebrochen. Dieses hat sich explosionsartig auf das ganze
Gebäude ausgeweitet. Inzwischen ist klar: Mindestens 40 Menschen
haben diesen Brand nicht überlebt. Mehr als hundert weitere
wurden verletzt, viele von ihnen schwer.


Wie geht es den Menschen in Crans-Montana am Tag nach der
Brandkatastrophe? Was weiss man über mögliche Ursachen für den
verheerenden Brand? Welche Fragen treiben die Menschen um? Und
wie geht es jetzt weiter?


Reporterin und «Apropos»-Co-Host Alexandra Aregger war vor Ort in
Crans-Montana und erzählt davon in einer ausserordentlichen Folge
des täglichen Podcasts «Apropos».


Host: Philipp Loser


Produzent: Noah Fend


Mehr zur Tragödie in Crans-Montana:


Reportage aus Crans-Montana: «Verzweifelte Eltern versuchten
in die Bar zu gelangen, um nach ihren Kindern zu sehen»

Die Identifikation der Opfer von Crans Montana stellt die
Rechtsmedizin vor massive Probleme

Ausnahmezustand im Wallis: Die Bilder aus Crans-Montana

Die aktuellen Entwicklungen rund um die Brandkatastrophe in
Crans-Montana im News-Ticker



 


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