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Beschreibung
vor 1 Monat
Die Meldungen: Kurz nach Mitternacht brach in Traun ein Feuer
aus, das das Dach eines Wohnkomplexes in lichterlohe Flammen
setzte. Insgesamt fünfunddreißig Bewohner mussten aus
Sicherheitsgründen evakuiert werden.
Mit dem Jahreswechsel kommen oft neue Vorsätze: Neues Jahr, neues
Ich! Doch ein Wiener bleibt lieber, wie er ist und pfeift auf
diese Traditionen. Für ihn gilt: "Interessiert mi ned!" Während
viele Menschen sich neue Ziele setzen, bleibt er entspannt und
lässt alles beim Alten.
Zu Silvester ereignete sich im bekannten Schweizer Skiort
Crans-Montana ein schweres Unglück, das tragischerweise mehrere
Todesopfer forderte. Die Feierlichkeiten, die eigentlich fröhlich
und ausgelassen sein sollten, wurden durch eine unerwartete
"Explosion" dramatisch unterbrochen.
Ab dem ersten Jänner bringt das Jahr zwei tausend vierundzwanzig
in Österreich einige Neuerungen mit sich. Es stehen Änderungen
bei der Sozialhilfe und dem Pflegegeld an, und auch die
Strompreis-Bremse wird angepasst. Zudem wird die sogenannte
Tamponsteuer gesenkt, was sicherlich viele Frauen erfreuen wird.
Schließlich gibt es auch bei der Vignette Neuigkeiten, die für
Autofahrer interessant sein dürften. Insgesamt verspricht der
Jahreswechsel also einige interessante Anpassungen, die das Leben
in Österreich betreffen.
Prosit Neujahr! Das Jahr zwanzig sechsundzwanzig beginnt mit
einer vollen Stadt und dem lauten Knallen illegaler Böller.
Pummerin, Walzer und der Silvesterpfad – in Österreich wird der
Jahreswechsel auf traditionelle Weise gefeiert. Wir wünschen
allen Leserinnen und Lesern ein frohes neues Jahr!
Am ersten Jänner des Jahres zwanzig sechsundzwanzig gibt es
frischen Lack beim Neujahrskonzert: Der mutige Maestro und
Star-Dirigent Yannick Nézet-Séguin begeistert gemeinsam mit den
Wiener Philharmonikern das Publikum mit neuen Klängen und den
bekannten Strauss-Hits. Prosit zweitausend sechsundzwanzig!
Ab Jänner zwei tausend sechsundzwanzig müssen sich Autofahrer auf
höhere Kosten gefasst machen, denn nicht nur in Wien steigen die
Parkgebühren, sondern auch in einigen Gemeinden in
Niederösterreich. Das betrifft sowohl das Kurzparken als auch die
Nutzung von Garagen und Parkkarten. Da wird das Autoabstellen
schnell zum teuren Vergnügen.
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