Folge 3 – Warum Rousseau keine Dad Guilt hatte
34 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
In dieser Folge sprechen wir über "Mom Guilt" – dieses
hartnäckige schlechte Gewissen, das viele Mütter begleitet,
selbst dann, wenn die Kinder gut versorgt sind und eigentlich
alles funktioniert.
Wir gehen der Frage nach, woher dieses Gefühl kommt und warum es
so tief sitzt. Warum fühlen sich Mütter schuldig, wenn sie
arbeiten, reisen oder einfach nicht ständig verfügbar sind? Warum
trifft dieses Schuldgefühl Frauen so viel stärker als Männer? Und
warum reicht es scheinbar nie aus, „genug“ zu sein?
Es geht um die Idee, dass viel Zeit automatisch gute Elternschaft
bedeutet, um Vergleiche mit unrealistischen 100 Prozent – und um
die Entlastung, die entsteht, wenn man den Fokus von Quantität
auf Qualität von Zeit verschiebt.
Eine ehrliche Folge über innere Konflikte, gesellschaftliche
Prägungen und darüber, warum Mom Guilt kein individuelles
Versagen ist. Und warum man keine perfekte Mutter sein muss, um
eine gute Mutter zu sein.
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