Der Mörder ist immer der...?

Der Mörder ist immer der...?

Der Gärtner ist es nach einer neuen Studie des Schweizer Theologen Beat Föllmi nicht. Es ist oft ein gläubiger Mensch oder ein Mönch. Die Kirche bekommt in deutschen Vorabendkrimis ihr Fett weg. In der Sendung «Treffpunkt» fragen wir warum das so ist ...
57 Minuten

Beschreibung

vor 3 Tagen
Der Gärtner ist es nach einer neuen Studie des Schweizer Theologen
Beat Föllmi nicht. Es ist oft ein gläubiger Mensch oder ein Mönch.
Die Kirche bekommt in deutschen Vorabendkrimis ihr Fett weg. In der
Sendung «Treffpunkt» fragen wir warum das so ist und warum Religion
und Krimi sehr gut passt. Beat Föllmi hat sich 900 Vorabendkrimis
wie "Morden im Norden" oder "Hubert ohne Staller" im deutschen
Fernsehen angesehen, um herauszufinden, wie die Kirche, wie
Pfarrer, Mönche, Nonnen und Gläubige in diesen Krimis dargestellt
werden. Und er kam zum Schluss, dass gerade gläubige Menschen oft
als Mörder daherkommen, dass Klöster Orte des Übels sind und der
Dorfpfarrer zwar ein lieber, aber auch etwas rückständiger
Zeitgenosse ist. In der Sendung «Treffpunkt» fragen wir auch, wie
es in der Schweizer Krimiliteratur mit dem Motiv Kirche aussieht
und eine christkatholische Diakonin und Literaturwissenschafterin
erklärt, wieso Kirche und Krimi ein durchaus gutes Paar abgeben.

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